<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953</atom:id><lastBuildDate>Wed, 06 Nov 2024 03:05:22 +0000</lastBuildDate><category>News</category><category>Reviews</category><category>Rezensionen</category><category>Bandvorstellungen</category><category>Interviews</category><category>FluxFM</category><category>Alien Hand Syndrome</category><category>Blonde Redhead</category><category>Ewian</category><category>MOSCOW METRO</category><category>Nine Inch Nails</category><category>One I Cinema</category><category>Seasurfer</category><category>(((S)))</category><category>3dtorus</category><category>Apt</category><category>Augustines</category><category>Brendan Kidulis</category><category>Camouflage</category><category>DAF</category><category>DEF</category><category>Freddy Scott</category><category>Gabi Delgado</category><category>Heiter bis Wolkig</category><category>INVSN</category><category>James</category><category>KMFDM</category><category>Konzertberichte</category><category>Laibach</category><category>Morrissey</category><category>Navelin</category><category>PRUDE</category><category>Pilot Boy</category><category>Scarlet Soho</category><category>Skinny Puppy</category><category>The Morning After</category><category>The Rain and the Sidewalk</category><category>The Rezillos</category><category>The Sisters of Mercy</category><category>This Social Coil</category><category>Train To Spain</category><category>Tuxedomoon</category><category>WestBam</category><category>Wolf Alice</category><title>AMuBlo - Alternative Music Blog</title><description>Blog mit Neuigkeiten, Rezensionen und Interviews aus den Musikbereichen Alternative, Elektro, EBM, Wave, Gothic, Industrial, Minimal, 80er, Synthie-Pop, Shoegaze und Independent.</description><link>http://www.amublo.de/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Unknown)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>48</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><xhtml:meta content="noindex" name="robots" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml"/><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-6612223026591891581</guid><pubDate>Fri, 22 May 2015 13:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-05-22T15:55:35.496+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">The Morning After</category><title>Rezension: The Morning After - Unfolding The Days</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="The Morning After - Unfolding The Days" border="0" height="284" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEherRx1UI61sUbxHRt7ruqI9Geja-Sx0mi1e0qgNk7NTA2YQqGu0uCe6Fakvwdg-H12EV80wopbj9Per5rnbsxj96mvYpJOjRyJ2fQnl5NX0ZC8ZqkXJsrYVr7hZ3TVyXYVQPRLr52pIbk/s320/the-morning-after-unfolding-the-days.jpg" title="The Morning After - Unfolding The Days" width="320" /&gt;&lt;/div&gt;
Sofortbildkameras, Musikkassetten und mechanische Schreibmaschinen: Relikte aus längst vergessenen Tagen erinnern uns an die Vergangenheit. Etwaige negative Aspekte, wie teure Foto-Filme, Bandsalate oder kaum korrigierbare Texte, werden in der Retrospektive naturgemäß verklärt wahrgenommen. Wir erinnern uns lieber an die ersten grandiosen Schnappschüsse, an die in Retro-Klangqualität selbst erstellten Mitschnitte von Radiosendungen oder an das musikalische Klackern der Schreibmaschine. Nicht verwunderlich, dass das Thema Nostalgie insbesondere in der Werbung und in der Kunst allgegenwärtig scheint.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Indie-Rock-Band &lt;i&gt;The Morning After&lt;/i&gt; setzt mit den insgesamt elf Songs ihres zweiten Albums &lt;i&gt;Unfolding The Days&lt;/i&gt; auf das Thema Nostalgie. Obwohl Liedern wie &lt;i&gt;Over And Over&lt;/i&gt; eine gewisse Wehmut anhaftet, gelingt es dem Album, nicht ins Kitschige abzudriften und einer dramatisierenden „Früher war alles besser“-Mentalität gekonnt zu umgehen. Des Weiteren überzeugt &lt;i&gt;Over And Over&lt;/i&gt; durch seine wohlklingenden Arrangements und einen zum Einsatz kommenden Chor, der alles andere als altbacken wirkt. Noch melancholischer wird es bei &lt;i&gt;Whoohoo Pt. I (Another Life)&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Whoohoo Pt. II (Maybe Tomorrow)&lt;/i&gt;, bei denen insbesondere der ungeschnörkelte Gesang der Band fasziniert. Freunde der gepflegten Tanzmusik kommen bei Nummern wie &lt;i&gt;Head/Heart&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Symmetry&lt;/i&gt; auf ihre Kosten. Die Single- und &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aC7NMAyeq6Q" target="_blank"&gt;Videoauskupplung&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Head/Heart&lt;/i&gt; punktet durch ihre Unkompliziertheit und Eingängigkeit. &lt;i&gt;Symmetry&lt;/i&gt; erinnert durch ein markantes Gitarrenspiel stellenweise an &lt;i&gt;The Smiths&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unfolding The Days&lt;/i&gt; hebt sich von so manch belanglosen Indie-Pop-Scheiben ab, da die Songs nicht mit endlos wiederkehrenden und gleichbleibenden Strophen unnötig in die Länge gezogen werden. Zusätzlich hält das Album viele Überraschungsmomente bereit. Beinahe jedes Lied beeindruckt durch unerwartete Wendungen und außergewöhnliche Zwischenparts, was besonders deutlich bei dem rhythmischen Zwischengesang von &lt;i&gt;Sweet Destroyer&lt;/i&gt; oder den abwechslungsreichen Takten von &lt;i&gt;The Light&lt;/i&gt; zu hören ist. Dennoch überfordert das Album den Hörer nicht und verbreitet die Art von Lässigkeit, die man aus dieser Musikrichtung gewohnt ist. Somit hat &lt;i&gt;Unfolding The Days&lt;/i&gt; das Potenzial in ein paar Jahren selbst zu einem Relikt zu werden, an das man sich gerne zurückerinnert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage von &lt;i&gt;The Morning After&lt;/i&gt;: &lt;a href="http://www.themorningafter.de/" target="_blank"&gt;www.themorningafter.de&lt;/a&gt;.</description><link>http://www.amublo.de/2015/05/rezension-the-morning-after-unfolding-the-days-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEherRx1UI61sUbxHRt7ruqI9Geja-Sx0mi1e0qgNk7NTA2YQqGu0uCe6Fakvwdg-H12EV80wopbj9Per5rnbsxj96mvYpJOjRyJ2fQnl5NX0ZC8ZqkXJsrYVr7hZ3TVyXYVQPRLr52pIbk/s72-c/the-morning-after-unfolding-the-days.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-335787340432208258</guid><pubDate>Mon, 18 May 2015 16:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-05-18T18:51:17.268+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Brendan Kidulis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interviews</category><title>Interview mit Livemusiker Brendan Kidulis: "Ich würde fast alles anders machen!"</title><description>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img alt="Brendan Kidulis" border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiE8hGcHOgx8JdXn2X29z7S6bRrcHlYdcxZF2P_47E66ZaAfCxxgCiPcDO8_vglUaPEfcK8Xs_zWwj9tilwNCvdm0Ag1khQjpOv3OtT8ESv1APcLVg_b2YS99OVh1T2NTYW-uxF-DPB_kY/s320/brendan-kidulis.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Brendan Kidulis" width="213" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto: Ursula Kelly. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Gitarre, Drums und eine Stimme, die insbesondere in den höheren Tönen eine Prise Wahnsinn versprüht: Die besondere Leidenschaft des Sängers, Songschreibers und Entertainers BRENDAN KIDULIS gilt der Livemusik. Aktuell gibt er seine Darbietungen in verschiedenen Londoner Clubs, Bars und Pubs zum Besten. In der zweiten Jahreshälfte wird er überwiegend in Norddeutschland zu sehen sein.
&lt;br /&gt;
Ab 19. Juni kann man sich ein Gefühl von Livemusik mit Brendans neuem Album THIS THING ins Wohnzimmer holen. Dieses enthält neben seinen selbst geschriebenen Songs auch drei Klassiker der Musikgeschichte. Im Interview erzählt Brendan unter anderem, warum seine Auswahl gerade auf diese Klassiker fiel, wie seine ersten Erfahrungen mit dem deutschen Publikum aussahen und welchen Ratschlag er für Nachwuchsmusiker parat hat.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du hast sowohl als Straßenmusiker gespielt als auch auf einer Bühne vor Publikum. Was liegt dir mehr?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik auf der Straße zu spielen macht man entweder, wenn es keine bessere Alternative gibt oder wenn man sich dem Druck im Showbusiness nicht mehr aussetzen möchte. Dafür hat ein Straßenmusiker mit anderen Problemen zu kämpfen. Nur haben wenige dieser Probleme mit Musik zu tun.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hast du jemals in einer Band gespielt oder warst du schon immer lieber Solo-Musiker?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn meiner musikalischen Karriere habe ich immer in Bands gespielt. Eine unserer Singles wurde sogar "Single of the Week" in der Musikzeitschrift NME, im Jahr... 1927, glaube ich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gibt es Songs, die du so oft gespielt hast, dass du sie mittlerweile nicht mehr spielen möchtest?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich nicht. Meine Darbietung ist normalerweise sehr spontan. Jedes Mal ein bisschen anders. Ein Lied ist für mich eine Matrix, in deren Rahmen man, abhängig vom jeweiligen Energiefluss, gut experimentieren kann.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welchen Hobbys gehst du nach, wenn du nicht gerade mit dem Musikmachen beschäftigt bist?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erstelle gerade eine einfache Webseite für mein eigenes Label &lt;i&gt;Trigo Records&lt;/i&gt;. Das ist ein Test. Vorausgesetzt es entstehen nicht zu viele Probleme, werde ich meine persönliche Seite auch neu einrichten. Wenn ich nicht gerade an der Webseite arbeite, müssen Termine organisiert oder die Buchhaltung erledigt werden. Viel Zeit für Hobbys habe ich nicht. Ich mache gerne Sport. Heute war ich im Hyde Park Laufen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du bist als Musiker ständig unterwegs. Wie vereinbarst du das mit deinem Privatleben?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Privatleben kommt mit!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf deiner Homepage gibt es eine unterhaltsame Anekdote über dein norwegisches Publikum zu lesen. Was sind die typischen Eigenheiten deines deutschen Publikums?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ersten Erfahrungen waren folgende: Sie beschweren sich nicht über das Wetter, sondern ziehen sich einfach passend an. Sie setzen sich hin und hören zu, selbst wenn der andere Teil des Publikums nicht so höflich ist. Sie sind diszipliniert und interessiert. Die Frauen sind kommunikativ und haben etwas zu kommunizieren. Das liegt teilweise an ihrem Selbstbewusstsein. Die Männer reden weniger und überlassen das Englischsprechen ihren Frauen. Als Publikum sind sie solide und loyal.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ersten Erfahrungen mit Deutschen habe ich im Ausland gemacht, noch bevor ich zum ersten Mal nach Deutschland gefahren bin. Ich habe die Fahrt nach Deutschland nie bedauert!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gibt es ein Land, in dem du bisher noch nie aufgetreten bist, aber gerne auftreten würdest?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in den meisten Ländern noch nicht aufgetreten. Es gibt mehr Lieder, die ich nicht kenne, als Lieder, die ich kenne. Wenn Gott es erlaubt, würde ich gerne noch mehr Songs lernen und viel mehr von der Welt erleben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am 19. Juni 2015 erscheint dein Album &lt;i&gt;This Thing&lt;/i&gt; im deutschsprachigen Raum. Neben deinen eigenen Songs interpretierst du auf dem Album ein irisches Volkslied und jeweils einen Klassiker von Curtis Jones und Sam &amp;amp; Dave. Warum gerade diese Songs?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Highway 51 Blues&lt;/i&gt; habe ich gelernt, als ich noch sehr jung war. Ich kenne es vom ersten Bob-Dylan-Album und habe das Lied so oft gesungen, dass sich meine eigene Version praktisch von selbst entwickelt hat. Da steckt ein bisschen von mir drin, und soweit ich weiß, singt kein Anderer &lt;i&gt;Highway 51 Blues&lt;/i&gt; so wie ich. Übrigens, wenn man sich mit dem Song näher beschäftigt, erkennt man, wie er sich entwickelt hat, vom Schreiber über Arrangement zu Arrangement von Interpretation zu Interpretation usw. Also vielen Dank an Curtis Jones, Tommy McClennan und natürlich Bob Dylan.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;i&gt;When Something Is Wrong With My Baby&lt;/i&gt; habe ich nicht so viel geändert. Das ist mehr eine Frage des Respekts vor dem Lied und immer ein starkes Gefühl, wenn ich dieses Lied live singe. Ich wollte es ohne diese typischen Blas-Instrumente präsentieren und nur so, wie es mein Ding ist: mit Gitarre und Drums. Das Gitarren-Solo habe ich übrigens verkackt aber es war zu 99 Prozent eine Liveaufnahme und es musste so bleiben, wie es ist. Jetzt finde ich diesen "Fehler" genial!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;She Moved Through The Fair&lt;/i&gt; ist relativ neu für mich. Ähnlich wie bei &lt;i&gt;Highway 51 Blues&lt;/i&gt; habe ich es geschafft, meine eigene Version zu entwickeln, mit dem Unterschied, dass es in diesem Fall sehr schnell ging. Das anschließende Problem war, die Musik so zu spielen, dass sie funktionieren würde. Vincent Brisach, der auf dem Album die Drums spielt, und ich haben gemeinsam dafür gekämpft und am Ende des Aufnahme-Tags konnten wir das Lied mit nach Hause nehmen. Wir haben mehrere Jahre zusammengespielt, mittlerweile nicht mehr, da er ein anderes Leben führt. Ich freue mich, dass dieses Ergebnis – damit meine ich das ganze Album – wie ein Denkmal für unsere Zusammenarbeit steht. Es ist eine Art Geschenk von uns an uns.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Lied &lt;i&gt;Rusty Love&lt;/i&gt; wurde von dir 1980 schon einmal veröffentlicht. Gibt es einen Unterschied zwischen der Version von 1980 und der heutigen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall. Jeder sollte beides kaufen! Obwohl das Original nur noch über Sammler usw. als 7“ Vinyl erhältlich ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und was ist der musikalische Unterschied?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, der? Zum Ersten ein stark veränderter Text. Die erste Version handelte von einem jungen Mann, der gedacht hat, eine zerbrochene Liebe wäre irgendwie romantisch. Jetzt haben wir eine ähnliche Geschichte erzählt von einem Mann im mittleren Alter. Mehr bittere Ironie, dafür weniger Übertreibung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zweiten ist die aktuelle Version witziger, leichter und einen Tick eloquenter.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Dritten hört man jetzt, statt einer ganzen Band mit bombastisch übereinandergelegten Stimmen, eine einzelne Gesangsspur, wie eine Stimme in der Wüste.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welchen Ratschlag hast du für Nachwuchsmusiker, die einen ähnlichen Weg wie du einschlagen möchten?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso trittst du in meine Fußstapfen? Hör mal, oft hört man ältere Menschen sagen: "Wenn ich noch einmal jung wäre, würde ich alles genauso machen. Ich würde nichts ändern."
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsinn! Worin liegt der Sinn der Vergangenheit, wenn wir nichts aus ihr lernen? Ich würde fast alles anders machen und vor allem besser! Mein Freund, du hast keine Zeit zu vergeuden oder mich zu kopieren. Wenn du dir etwas vorgenommen hast, tu es!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, ich weiß, du hast die Frage nicht ganz so gemeint. Ich wollte es einfach sagen!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielen Dank für das Interview!&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke dir, Olivia. Hat Spaß gemacht!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Homepage von Brendan Kidulis: &lt;a href="http://www.brendankidulis.com/" target="_blank"&gt;www.brendankidulis.com&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;</description><link>http://www.amublo.de/2015/05/interview-mit-livemusiker-brendan-kidulis.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiE8hGcHOgx8JdXn2X29z7S6bRrcHlYdcxZF2P_47E66ZaAfCxxgCiPcDO8_vglUaPEfcK8Xs_zWwj9tilwNCvdm0Ag1khQjpOv3OtT8ESv1APcLVg_b2YS99OVh1T2NTYW-uxF-DPB_kY/s72-c/brendan-kidulis.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-1098078528479184410</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2015 13:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-04-30T15:57:48.365+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">This Social Coil</category><title>Interview mit This Social Coil: "Die Musik steht im Vordergrund und nicht die Leute!"</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="This Social Coil" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi975CTKE10CSZL-hf4FV9BWQfaR3m3evpg4ymmRG3LbrYelMTn-9c6DM_RBWHLNmRAd09qlOClTmzlMVL9JUPL7pnXU38XvoZh1hxcl2secO2IxyZGAnWW6wwww7h_3CmTbAeB184KzX4/s1600/this-social-coil.jpg" height="240" title="This Social Coil" width="320" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Mit TIME erschien im März dieses Jahres das zweite Album der Aachener Band THIS SOCIAL COIL. Wie schon dem Vorgängeralbum AFTER THE DAY BEFORE, gelingt es auch TIME, durch seine atmosphärischen Klanglandschaften ein tiefes Gefühl der Ruhe und Harmonie zu vermitteln. Als Inspirationsquelle diente THIS SOCIAL COIL dabei vornehmlich die Schönheit und Vielfalt der Natur.
&lt;br /&gt;
Im folgenden Interview erzählt Bandmitglied Frank Henke unter anderem, warum ihm ausgerechnet dieses Thema so wichtig ist, welche musikalischen Prioritäten er setzt und wer sich eigentlich hinter dem Projekt THIS SOCIAL COIL verbirgt.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf eurer Homepage (Stand: 30. April 2015) erfährt man so gut wie nichts über eure Band-Biografie oder über die Menschen hinter &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt;. Warum?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich etwas ausholen. Im Jahr 2011 spielte ich als Gitarrist in der Band &lt;i&gt;Caterplan&lt;/i&gt;, einer Postpunk-Postrock-Formation, die in dieser Zeit auch live einige Konzerte spielte. Bereits in dieser Zeit stellte ich Instrumente und Equipment selber her. Als ein neuer Gitarrenamp getestet wurde, entstand das Stück &lt;i&gt;Shining Target&lt;/i&gt;, welches auf größere Resonanz stieß. Die Entstehung dieses Stücks war gleichzeitig die Entstehung von &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, bis die ersten Tracks mit Vocals eingespielt wurden. Teilweise zweistimmig mit Felix Henke, der sich auch am Songwriting beteiligte. Ohne kommerziellen Hintergrund, ohne den Druck, dass die die nächsten Gigs anstehen, ging es ans Werk. Alle Instrumente sind nicht aus der Konserve, sondern im Studio eingespielt. Eben keine Band oder Projekt auf dem PC, wie sie in den letzten Jahren immer häufiger kommen und auch wieder gehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandmitglieder wurden bewusst nicht angegeben, weil noch Spielraum für die letztendliche Besetzung bleiben sollte und das bis heute. &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt; soll auf Dauer kein Ein-Mann-Projekt bleiben. Die Musik steht im Vordergrund und nicht die Leute. Hinzu kam eine gewisse Live-Müdigkeit, da die kostbare Zeit zunächst wichtiger für das Songwriting und die kreative Soundgestaltung ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Konzert von &lt;i&gt;Caterplan&lt;/i&gt; zusammen mit &lt;i&gt;I Like Trains&lt;/i&gt; nahm das Projekt &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt; richtig Fahrt auf. Das erste Album &lt;i&gt;After The Day Before&lt;/i&gt; wurde veröffentlicht und auch ohne PR oder andere Werbemaßnahmen war es ein Erfolg. Seither ist &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt; insbesondere in den östlichen Ländern bekannt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte etwas länger als ein Jahr, dann war &lt;i&gt;Time&lt;/i&gt; komplett eingespielt. &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt; bezog in dieser Zeit ein neues Studio, spezialisiert auf die Aufnahme von Saiteninstrumenten und die Bedürfnisse von &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt;. Dort werden in den nächsten Monaten die neuen Songs für ein weiteres Album entstehen. Auch die Homepage der Band wird zurzeit umgestaltet und erweitert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warst du bei &lt;i&gt;Caterplan&lt;/i&gt; auch am Songwriting beteiligt?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war jeder am Songwriting beteiligt. Als Gitarrist hast du natürlich wesentlichen Einfluss auf den Gesamtsound und den Aufbau der Stücke. Es gab auch schon sehr gutes älteres Songmaterial, das ebenfalls neu arrangiert wurde. In einem Bandgefüge kann ich mir nur das gemeinsame kreative Arbeiten vorstellen, jeder bringt seinen Beitrag, so macht mir das Spaß.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie würdest du den typischen Sound von &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt; beschreiben?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stil von &lt;i&gt;Time&lt;/i&gt; ist wieder ein Driften zwischen typischen Shoegaze-, Postrock- und Postpunk-Sounds. Manchmal dunkel, mysteriös, aber im nächsten Part oder Stück verspielt. Oft wird der Sound als verträumt beschrieben. Der typische Gesamtsound basiert auf der Instrumentierung. Ein Bass auf C, zweiter Bass auf E oder Baritongitarre auf H, Gitarre auf C und letztendlich eine Gitarre auf E gestimmt. Vier Saiteninstrumente über das gesamte Frequenzspektrum verteilt. Keyboards gibt es zwar auch, sind aber eher im Hintergrund eingesetzt. Sie können sehr gut eine Atmosphäre oder Stimmung unterstützen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden die Gitarrensounds mit denen der 80er-Jahre verglichen. Das liegt daran, dass gerade in dieser Zeit einige Bands mit ähnlichem Spielstil erfolgreich unterwegs waren. Wir experimentieren gerne mit Reverb und Delay, wobei die Gitarren selten extrem verzerrt sind. Leichter Röhren-Overdrive, schwebend, verspielt aber auch mal eine deftige Gitarrenwand. Beim Bass ist häufiger mehr Overdrive im Einsatz. Das verleiht den massiven Parts noch etwas mehr Schub. Die typische Aufteilung in Lead- und Rhythmusgitarre, wie im Mainstream, gibt es nicht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Musikrichtungen wird immer mehr auf dem PC arrangiert, weit über das Verwenden von Sampling-Datenbanken hinaus. Ich möchte gerne den Live-Sound, der im Studio oder auf der Bühne präsent ist, einfangen und konservieren. Klar, man kann interessante Sounds mit den Keys produzieren. Das macht auch Spaß und findet auch in dieser Musik seinen Platz. Aber die Musik soll gespielt und nicht programmiert sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vocals werden ebenfalls nicht nachträglich verbogen und glatt gebügelt. Das klingt dann im Direktvergleich nach den heutigen Hörgewohnheiten ein wenig rau aber eben auch nicht überproduziert. Die Musik soll Seele haben. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, in der Umwelt interessante Klänge aufzunehmen und in den Songs zu verwenden. Am Sound wird immer weiter gebastelt. Die Qualität soll immer besser werden, denn der Umgang mit mehreren Instrumenten, die sich im unteren Frequenzbereich tummeln, ist nicht einfach. Jedes Instrument muss sein Fenster finden und da entsteht sehr schnell Matsch.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zwei Bässe im Einsatz sind, bedarf das besonderer Sorgfalt bei der Einstellung der Klangregelung. Die Verwendung von langen Hallfahnen, die hier Bestandteil des Sounds sind, macht es nicht einfacher. Ein Umstand, der bei &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt; wesentlich zum Gesamtsound beiträgt, ist: Die Saiteninstrumente, Verstärker, Effektgeräte und die hochwertige Studiotechnik kommen zu einem großen Teil aus eigener Herstellung. So kann ich direkten Einfluss auf den gewünschten Sound nehmen und es macht auch noch riesigen Spaß.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Instrumente mit ihren Verstärkern werden mit Mikrofonen abgenommen, so wie sie auch auf der Bühne im Einsatz wären. Da kann es natürlich vorkommen, dass einmal eine epische Gitarrenwand mit kräftigem Reverb herüberkommt und das regelst du dann nach der fertigen Aufnahme im Studio nicht mal eben wieder raus. Der Sound war so, nun muss der Rest sich im Mix fügen. All das kostet Zeit und daher wird in vielen Studios immer mehr nachträglich auf dem Rechner bearbeitet. Dann wird es schwierig, den Sound live zu reproduzieren. Die Qualität leidet. Bei den Big Acts spielt das natürlich keine Rolle, da rechnet sich der Aufwand.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihr kommt ja aus Deutschland aber du meintest eben, dass &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt; insbesondere in den östlichen Ländern bekannt ist. Woran denkst du liegt das?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das mal wüsste! Als kurz vor Ostern &lt;i&gt;Time&lt;/i&gt; erschien, waren bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung, auf zahlreichen östlichen Musikseiten die ersten Reviews und Downloads zu finden. Das ist nichts Ungewöhnliches und betrifft annähernd jede Neuveröffentlichung, ganz gleich aus welcher Musikrichtung. Die Downloads schnellten in die Höhe, die Resonanz war in diesen Ländern unerwartet groß. Ob es nun am Sound, an den Melodien oder woran auch immer liegt. Vielleicht auch an den Hörgewohnheiten der Menschen in diesen Ländern.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es ein wunderbares Gefühl, dass die Menschen unsere Musik lieben, ohne dass durch medienwirksame Vorgänge die Hörer beeinflusst werden. Es gibt inzwischen zunehmend positives Feedback aus Spanien, Portugal und Frankreich. Die Anerkennung unserer Musik wird immer globaler. Das bedeutet uns sehr viel und gibt unserem kreativen Tun einen Sinn, der über die reine Schaffensfreude hinausgeht!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eure Werke wurden bisher ausschließlich als Download veröffentlicht. Gibt es Überlegungen diese zukünftig auch auf CD oder Vinyl herauszubringen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben im Jahr 2015. Heute kann man auch größere Datenmengen problemlos herunterladen, nicht nur als MP3s, sondern auch als qualitativ hochwertige FLAC-Files. Internet-Radio spielt eine große Rolle. Aber ja, natürlich ist es reizvoll, &lt;i&gt;Time&lt;/i&gt; oder auch kommende Alben auf Vinyl zu veröffentlichen, denn das ist gerade in den alternativen Musikrichtungen wieder sehr gefragt. Das hat was von stimmungsvoller Nostalgie, man hält etwas in der Hand, es geht nichts über eine schöne Plattensammlung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das wollen natürlich viele Bands und viele Bands wundern sich, dass so wenige Leute ihr Album auf Vinyl erwerben. Sie bleiben dann oft auf ihren Kosten sitzen. Dann gibt es plötzlich Vinyl zum Schleuderpreis. Dieses Risiko muss man abschätzen. Das Kapital für solche Überlegungen kommt sicherlich nicht aus dem Erlös von digitalen Downloads. Trotzdem hat das seinen Reiz und vielleicht gibt es ja irgendwann einen Sponsor.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu mehreren eurer Songs gibt es sehr gelungene Video-Animationen, in denen sich das Thema „Natur“ wie ein roter Faden durchzieht. Produzierst du diese Videos selbst und warum ist dir ausgerechnet dieses Thema so wichtig?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank! Diese Videoclips sind wirklich Indie, also nicht kommerziell hergestellt, sondern ein wirklich authentisches Stück &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt;. Vor allem die älteren Clips sind ausschließlich mit eigenem Bild- und Filmmaterial hergestellt. So werden sie nicht zu großen Klickzahlen führen, denn mit kommerziellen Videos können sie in der Akzeptanz einfach nicht mithalten oder nur bei Leuten punkten, die auf andere Dinge Wert legen. Aber sie sind ehrlich und die Auswahl der Bilder und Clips ergibt sich durch das Gefühl und die Lyrics im Stück. Berge, Wasser, Wetter, all das ist irgendwie Musik. 
Vielleicht kommt da auch bald mal wieder etwas aufwendiger Produziertes.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema "Natur" ist sehr wichtig für &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt;. Aus meiner Sicht entsteht letztlich alles aus der Natur. Wir sind Natur. Die Natur hat einen großen Einfluss auf mich. Musik kommt mir oft in den Kopf, wenn ich abseits von allem in dieser Natur unterwegs bin, wenn ich ihre Eindrücke genießen kann. 
Unsere Songtexte haben weit mehr Themen als die Natur aber sie ist ein wichtiger Einfluss für &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Noch einmal zurück zu deiner Aussage: „Die Musik steht im Vordergrund und nicht die Leute“. Gibt es deiner Meinung nach auch im nicht-kommerziellen Alternative-Bereich die zunehmende Tendenz, dass Selbstdarstellung wichtiger ist als die Musik?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alternative-Bereich gibt es sicherlich einige Poser und Selbstdarsteller, aber damit kannst du meiner Meinung nach auf Dauer nicht punkten und das Internet bietet zuletzt jede Möglichkeit der Selbstdarstellung. Man sollte aber auch bedenken, dass im World Wide Web nichts verloren geht und es gibt dazu massig Konkurrenz. Zuletzt entscheiden die Hörer, was sie gerne auf ihren Player laden und da sollte sich wohl doch die Musik durchsetzen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hängt aber auch stark mit der Musikrichtung zusammen. Im Post-Rock-Bereich sind die Darsteller eher im Hintergrund und die Hörer haben die Pubertät meist auch hinter sich gelassen. Wenn mehr Glamour ins Spiel kommt, sieht das schon wieder anders aus.  Auch wenn die Töne härter werden, habe ich das Gefühl, dass ein gewisses, na, sagen wir, böses Image nicht fehlen darf, auch optisch. Aber auf die Nerven geht mir das nicht. Es ist eher amüsant.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich ehrlich bin, wenn du selber Musik machst, fehlt dir auch die Zeit viel Musik zu hören und die Szene zu beobachten. Ich denke zu diesem Thema kannst du viel mehr beitragen als ich, würde mich natürlich interessieren. Denn es fällt mir schon gelegentlich schwer, die alternative Szene richtig zu verstehen. Auf Festivals und Gigs lernst du einige Leute kennen aber da ist kaum Zeit sich wirklich miteinander zu beschäftigen. Und es sind Leute wie du, die eben ähnliche Musik machen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist es auf jeden Fall wichtig, dass die Leute über die Musik zu &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt; gelangen und es wird auch langsam mehr Informationen zu den Darstellern geben. Aber es ist richtig, ob Label oder welche Musikseite auch immer, es kommt sofort die Frage: "Wer sind die Leute von &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt;?". Das ist auch nachvollziehbar. Man will schon wissen: Wer steckt hinter den Tönen, die man da gerade hört? Aber es ist keine Geheimniskrämerei, sondern echte Zurückhaltung. Es wird jetzt langsam mehr kommen, aber keine Selbstdarstellung.  
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche Interview-Frage würdest du niemals beantworten, selbst wenn man dir eine Menge Geld dafür bieten würde?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, probiere es doch mal aus. Wir können jeden Cent gebrauchen, dann gibt es schon bald Vinyl. Na, diese Frage natürlich (lacht), Fangfrage! Aber ich denke, Fragen, die nicht die Musik betreffen oder zu intim werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie geht es mit &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt; weiter?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es eine kleine Verschnaufpause aber auch jetzt gibt es schon neue Ideen. Es wird bald schon eine neue Veröffentlichung geben. Es wird also nicht langweilig. Längerfristig geht es natürlich in die Richtung des neuen Albums. Da wird es die eine oder andere Soundbastelei geben. Das Equipment im Studio wird auch weiter verfeinert. Die Qualität in jeder Hinsicht steigern, ohne aber den Faden zu verlieren und vor allem, sich selber treu bleiben!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab viel Feedback in dem zu lesen war: "Bitte macht weiter so und bleibt euch treu!". Das fand ich sehr beachtlich. Also besteht die Befürchtung, dass &lt;i&gt;TSC&lt;/i&gt; sich dem Mainstream nähert und die experimentelle Schiene langsam vernachlässigt. Das Songwriting geschieht definitiv nicht  mit irgendeinem Konzept oder einer Vorgabe, sprich, was da aus den Instrumenten kommt, spukt gerade im Kopf herum. Daher wird sich der Stil auch nicht drastisch verändern.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird weiterhin unkonventionelle Werke geben wie &lt;i&gt;Time&lt;/i&gt; oder eben auch eingängigere Stücke wie &lt;i&gt;Wish&lt;/i&gt;, welches Hörer schon gerne einmal in Dauerschleife setzen. Videoclips stehen auf dem Plan, passende Clips werden gesucht und gedreht. Was mir momentan beim aktuellen Album besonders gefällt, ist, dass jeder sein spezielles Lieblingsstück entdeckt. So sollte es beim nächsten Album ebenfalls sein: abwechslungsreich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielen Dank für das Interview!&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu danken.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Homepage von &lt;i&gt;This Social Coil&lt;/i&gt;: &lt;a href="http://www.thissocialcoil.com/" target="_blank"&gt;www.thissocialcoil.com&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;</description><link>http://www.amublo.de/2015/04/interview-mit-this-social-coil-musik-steht-im-vordergrund.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi975CTKE10CSZL-hf4FV9BWQfaR3m3evpg4ymmRG3LbrYelMTn-9c6DM_RBWHLNmRAd09qlOClTmzlMVL9JUPL7pnXU38XvoZh1hxcl2secO2IxyZGAnWW6wwww7h_3CmTbAeB184KzX4/s72-c/this-social-coil.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-8404770155174864155</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2015 15:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-04-17T17:26:26.478+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">One I Cinema</category><title>Interview mit One I Cinema - Ein Leben für die Musik</title><description>&lt;div style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;
&lt;img alt="One I Cinema" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjt2_6CcdXS-INb1X4edkebPJQXXL4uLQI_kqSKlwjp7SokEvhCsgxjS5KZH63G0kX64g79Z4srq-z0_Q13pdl2-Z8GmZ1ObO47JgaCOd5PT2417BHGUOiVPrtFaMYn4JYdA466_bygdrY/s1600/one-i-cinema-marco-meyer.jpg" height="212" title="One I Cinema" width="320" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Mit ihrem selbstbetitelten Debüt-Album legte die deutsche Band ONE I CINEMA zu Beginn dieses Jahres einen energiegeladenen Mix aus Alternative Rock und Nu Metal vor. Ein Album, das für ein Erstlingswerk ungewöhnlich professionell klingt, was umso erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass hinter OIC in erster Linie nur eine Person steckt: der Osnabrücker Vollblutmusiker Marco Meyer.
&lt;br /&gt;
Er schrieb alle Songs seines Albums selbst, spielte alle auf dem Album hörbaren Instrumente in Eigenregie ein und wirkte zudem als Produzent mit. Da er aber auch nur ein Mensch ist, der sich auf der Bühne nicht zerteilen kann, wird er bei Liveauftritten von drei weiteren Musikern unterstützt. Wer die sind, wie Marcos musikalischer Werdegang vor OIC aussah, seine ganz eigene Meinung zum Thema „Coverversionen“ und einiges mehr, verrät Marco in folgendem Interview...&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie sah dein musikalisches Leben vor &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt; aus und wie entstand letztendlich die Idee zu OIC?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein musikalisches Leben vor OIC war so ziemlich eine einzige, große, langandauernde musikalische Selbstfindungsphase. Ich habe mit vier Jahren angefangen Schlagzeug zu spielen, nachdem mir mein Vater eines gekauft hatte, er ist selbst Musiker. Ich habe mein Leben lang nichts anderes gemacht, habe mit 16 sogar schon angefangen 40 Coverband-Gigs pro Jahr in der Band meines Dads zu spielen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe dann mit Ende 17 mein Abi abgebrochen und bin nach Hamburg auf die &lt;i&gt;Hamburg School of Music&lt;/i&gt; gegangen, für ein Musikstudium im Hauptfach Drums. Studieren war aber auch gar nicht mein Ding. Ich habe lieber auf eigene Faust geübt und mich quasi in meinen Proberaum in Hamburg eingeschlossen und mich vermehrt mit Songwriting beschäftigt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mein Glück in diversen Projekten als Drummer versucht. Genretechnisch war alles dabei, aber nirgendswo war ich zufrieden oder habe ich hineingepasst. Das ging dann einige Zeit so weiter, bis ich dann irgendwann eine TV-Show-Tour für den DSDS-Gewinner Luca Hänni gespielt habe: The Dome, Let‘s Dance, DSDS usw. Ich habe mich dabei und danach so dermaßen unwohl gefühlt, dass das echt so ein Wendepunkt für mich war und ich mir wirklich die Frage gestellt habe: "Was willst du? Was willst du machen mit deinem musikalischen Leben?!"
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erst hatte ich endlich eine Richtung, ein Ziel vor Augen und fing an gezielt daran zu arbeiten. Das Musik-Business ist so dermaßen breit gefächert, es gibt so viel, was man machen kann. Es ist schwer darin seinen Platz zu finden und zu verstehen, was man selber überhaupt machen möchte!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du hast alle Songs deines Debüt-Albums selbst geschrieben. Hast du eine spezielle Herangehensweise ans Songschreiben und welche Themen inspirieren dich dabei besonders?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Herangehensweise? Ich fange immer mit der Musik an, dann die Vocalmelodien und zuletzt die Lyrics. Meistens fängt es mit einem Gitarren-Riff oder einem Drum-Part an, woraus sich weitere Parts bilden und von wo aus ich dann versuche, ein Arrangement aufzubauen. Dann mache ich ein Demo, bei dem ich mit den Gitarren-Tracks anfange, danach die Bass-Tracks und zuletzt erst die Drum-Tracks aufnehme.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich ein Arrangement, eine "Komposition" habe, die mir wirklich gefällt und mich inspiriert, fange ich an Vocalmelodien zu improvisieren, mit Kauderwelsch, so, wie wenn Kinder englische Songs singen, aber kein Wort verstehen! Erst dann schaue ich, was thematisch zur Stimmung und Atmosphäre des Songs passt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich versuche ich mich dann an persönlichen Erlebnissen oder an Erlebnissen mir nahestehender Personen zu orientieren. Kann man aber nicht verallgemeinern. Der letzte Song auf dem &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt;-Album, &lt;i&gt;Insidious&lt;/i&gt;, ist zum Beispiel von Dokumentationen über Crystal Meth- und Heroinsüchtige inspiriert worden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vom ersten Gedanken bis zur Veröffentlichung: Wie lange hast du insgesamt an deinem Debüt-Album gearbeitet?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm, das ist sehr schwer zu sagen! Ich kann mich nicht mal dran erinnern, wann ich mit dem Songwriting des ersten Songs angefangen habe. Das war ein ziemlich schleichender Prozess mit OIC, der sich über Jahre ergeben hat. Ich bin jetzt 24 Jahre alt und mit dem ersten Song für dieses Album habe ich angefangen, da muss ich so 17-18 gewesen sein. Da habe ich aber noch längst nicht bewusst für dieses Projekt geschrieben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte zwischendurch eine musikalische Selbstfindungsphase, bin nach Hamburg für ein Musikstudium gegangen, das ich aber dann irgendwann abgebrochen hatte, habe in verschiedenen Projekten als Drummer gearbeitet und so, bis ich mich dann letztendlich dazu entschlossen habe, dass OIC das ist, was ich machen will. 2012 habe ich noch mal einen Großteil geschrieben und bin dann im März 2013 ins Studio gegangen. Seit Januar 2015 ist es draußen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Song &lt;i&gt;Stay&lt;/i&gt; ist als einziger sehr countrylastig geworden. Hast du vor, zukünftig noch mehr in diese Richtung zu gehen oder wird der Schwerpunkt von OIC weiterhin im Bereich Alternative-Metal liegen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrachte OIC ehrlich gesagt einfach als "Rock". Auf diese Weise limitiere ich meine Musik nicht und habe ein sehr großes Spektrum an kreativen Möglichkeiten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angenommen du müsstest im Nachhinein einen Song deines Albums wieder herunternehmen. Welcher wäre es und warum?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich &lt;i&gt;Melissa&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Melissa Pt. II&lt;/i&gt;, weil's der älteste Song ist und der Text total schlecht ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gibt es einen oder mehrere Songs von denen du gerne mal eine Coverversion machen würdest?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cover sind immer so eine Sache. Meinst du covern im Sinne von "nachspielen" oder im Sinne von "eine eigene Version schreiben"? Ich persönlich bevorzuge das "Nachspielen". Dem Künstler bzw. der Band Tribute zollen, seinen Respekt zum Ausdruck bringen und den eigenen Fans ein wenig Einblick gewähren, was einen selbst so beeinflusst hat. Das find‘ ich cool und da gibt's unzählige Songs, die ich gerne "covern" würde: &lt;i&gt;Duality&lt;/i&gt; von &lt;i&gt;Slipknot&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Uprising&lt;/i&gt; von &lt;i&gt;Muse&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Paradise City&lt;/i&gt; von &lt;i&gt;Guns N' Roses&lt;/i&gt;…
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Covern im Sinne von "eine eigene Version schreiben“ gefällt mir ehrlich gesagt ganz und gar nicht. In 90 Prozent der Fälle sind diese Coverversionen schlecht und werden dem Original nicht gerecht. Das ist aber nur meine Meinung und Erfahrung!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit welchen Künstler/innen oder Bands würdest du gerne mal zusammenarbeiten?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puh, das sind so viele! Ich hätte es geliebt, Drummer für Amy Winehouse zu sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche Musik hörst du aktuell?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell höre ich das neue &lt;i&gt;Slipknot&lt;/i&gt;-Album und alles von Amy Winehouse.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bei Liveauftritten unterstützen dich Hannes Kelch, Ilja John Lappin und Phillip Steven Albright. Wie kam es zu dieser Bandkonstellation?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, irgendwann musste ich mich nach der Albumproduktion darum kümmern, eine Liveband zusammenzustellen. Man fängt irgendwo an und dann führt meistens das Eine zum Anderen. Das Eine war in diesem Fall die Empfehlung von Jost Nickel, dem Jan Delay Schlagzeuger, dass Flip (Phillip) genau der richtige Drummer für mich und OIC wäre, was sich auch direkt beim ersten Treffen bestätigt hatte: unglaublicher Drummer, so ziemlich der Einzige, der die teilweise unorthodoxen und technischen Drum-Parts trotzdem mit einer fetten Rockattitüde spielen kann und ein total cooler Typ!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gitarristen hatte ich so einige durch, hatte aber nie wirklich gepasst. Während meiner Suche fiel ständig der Name Hannes Kelch, aber gleichzeitig hieß es immer: "Der wäre der perfekte Gitarrist für OIC, aber der macht das nicht, der hat viel zu viele Anfragen". Ende vom Lied war: Ich habe ihn gefragt, er hat's direkt total gefeiert und war direkt am Start! Ich habe später erst mitgekriegt, dass er in erster Linie Produzent ist und dann haben wir sogar noch total spontan einen Song zusammen produziert. Das Endergebnis war so gut, dass es die Debüt-Single wurde: &lt;i&gt;Not My Fault&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilja kam als letztes dazu, auch sehr spontan, nachdem der erste Bassist abgesprungen war und Hannes Ilja vorgeschlagen hatte. Hannes hatte ihm von mir erzählt, woraufhin wir uns zum Proben getroffen haben und es sofort mega funktioniert hat. Für mich einer DER coolsten und besten Bassisten, vor allen Dingen Rock-Bassisten, in Deutschland und weiter.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihr geht diesen Monat als Support von &lt;i&gt;Darkhaus&lt;/i&gt; auf Tour. Worauf können sich eure Fans freuen, wenn sie ein &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt;-Konzert besuchen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straighte Rock-Show mit viel Energie und Atmosphäre! Wir freuen uns schon sehr auf die Gigs!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielen Dank für das Interview!&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke auch!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Homepage von &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt;: &lt;a href="http://www.oneicinema.com/" target="_blank"&gt;www.oneicinema.com&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2015/04/interview-mit-one-i-cinema-ein-leben-fuer-die-musik.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjt2_6CcdXS-INb1X4edkebPJQXXL4uLQI_kqSKlwjp7SokEvhCsgxjS5KZH63G0kX64g79Z4srq-z0_Q13pdl2-Z8GmZ1ObO47JgaCOd5PT2417BHGUOiVPrtFaMYn4JYdA466_bygdrY/s72-c/one-i-cinema-marco-meyer.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-4197880120065665739</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 15:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-04-14T17:53:03.481+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">The Rezillos</category><title>Rezension: The Rezillos - Zero</title><description>&lt;div style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;
&lt;img alt="The Rezillos - Zero" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiyKR7-uYAYM63sRfV54EwIdaQf41NJpeAa6MZ7ZFOQC3HPHN4t9Pj3GME4xVX0TxwNvJqI8oYK5Ob1Qd_3qUL5Kq1w_-B21Oksd4nzLtD4fotssWg-6tlegwQeDFoAM0Fc-IE1_YwHIFY/s1600/the-rezillos-zero-album.jpg" height="200" title="The Rezillos - Zero" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
Bands kommen und gehen. Sie trennen sich, reformieren sich neu, verschwinden nach kurzer Zeit in der Versenkung oder feiern ihr gefühlt zehntes Comeback. Nur die wenigsten bleiben auch noch nach Jahrzehnten in ihrer Urbesetzung bestehen. Einen ähnlich turbulenten Werdegang hat auch die schottische Ur-Punkrock-Band &lt;i&gt;The Rezillos&lt;/i&gt; hinter sich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gründete sich bereits 1976, mitten in der ersten Punkwelle, und veröffentlichte zwei Jahre später ihr Debüt-Album &lt;i&gt;Can’t Stand The Rezillos&lt;/i&gt;, das 37 Jahre lang das einzige Studio-Album unter diesem Bandnamen bleiben sollte. Noch im Jahr der Albumveröffentlichung löste sich die Band auf, ohne jedoch zu lange auf ein Lebenszeichen von sich warten zu lassen. Ein Jahr nach der Trennung startete sie in veränderter Besetzung und unter dem Namen &lt;i&gt;The Revillos&lt;/i&gt; ihr Comeback. Es folgten mehrere Album-, Single- und EP-Veröffentlichungen. Weitere Bandmitglieder kamen und gingen. &lt;i&gt;The Revillos&lt;/i&gt; trennten sich mehrmals, um Jahre oder Jahrzehnte später erneut zusammenzufinden. Zuletzt 2001 und seitdem wieder unter ihrem ursprünglichen Bandnamen &lt;i&gt;The Rezillos&lt;/i&gt;. Ihrem Sound, einer Mischung aus Punkrock und New Wave, blieben sie dabei bis heute treu.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So auch auf ihrem aktuellen Album &lt;i&gt;Zero&lt;/i&gt;, dem somit erst zweiten Studio-Album der &lt;i&gt;Rezillos&lt;/i&gt;. Ein Album, das den geneigten Hörer aufgrund seines signifikanten Sounds zurück in die späten 70er-Jahre beamt, da &lt;i&gt;Zero&lt;/i&gt; genau so wie es ist auch damals schon erschienen sein könnte. Die zwölf Tracks des Albums sind daher für die heutige Zeit zwar nicht sonderlich innovativ aber dennoch neu, da es sich nicht um die x-te Wiederveröffentlichung bereits bekannter Songs aus dieser Ära handelt. Insgesamt bietet das Album mehr Punkrock mit einem Hauch von Glam-Rock und New Wave, als umgekehrt. Wer es dennoch lieber wavig mag, kommt an dem fast schon balladenhaften &lt;i&gt;Tiny Boy From Outer Space&lt;/i&gt;, dem leicht atmosphärischen &lt;i&gt;She’s The Bad One&lt;/i&gt; und dem auffallend melodiösen &lt;i&gt;Sorry About Tomorrow&lt;/i&gt; nicht vorbei.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Rezillos&lt;/i&gt; zelebrieren auf &lt;i&gt;Zero&lt;/i&gt; ihren rockigen Uptempo-Gitarrensound stets leidenschaftlich und unbeschwert und machen mehr als deutlich, in all den Jahren nichts von ihrer Spielfreude verloren zu haben. Dieser Unbeschwertheit ist es auch zu verdanken, dass &lt;i&gt;Zero&lt;/i&gt; keine großartigen Emotionen hervorruft oder wirre Bilder im Kopf entstehen lässt. Die Stärke des Albums liegt vielmehr an dem Spaß, den es vermittelt. Doch auch wenn es unspektakulär klingt: Die Freude am eigenen Tun auf den Hörer zu übertragen ist sicherlich nicht die schlechteste Eigenschaft, die ein Album besitzen kann.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage von &lt;i&gt;The Rezillos&lt;/i&gt;: &lt;a href="http://www.rezillos.rocks/" target="_blank"&gt;www.rezillos.rocks&lt;/a&gt;.</description><link>http://www.amublo.de/2015/04/rezension-the-rezillos-zero-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiyKR7-uYAYM63sRfV54EwIdaQf41NJpeAa6MZ7ZFOQC3HPHN4t9Pj3GME4xVX0TxwNvJqI8oYK5Ob1Qd_3qUL5Kq1w_-B21Oksd4nzLtD4fotssWg-6tlegwQeDFoAM0Fc-IE1_YwHIFY/s72-c/the-rezillos-zero-album.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-1046744075196816635</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2015 06:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-26T07:40:36.193+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">(((S)))</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: (((S))) - Welcome To The Heartland</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="(((S))) - Welcome To The Heartland" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh8nTuyhFDoqhuKqGrsJL1I8qUCMFDROK7P1_ATfgqH-BmpJGkcVCsZvOGfhwDJ18iQ_tMMkCU3RAsCcQpoB00dtKKnDogA_MJAUtDzOj9087DqrfbABVmM2OsV7nFE3w3WkmpDsPH0egg/s1600/s-welcome-to-the-heartland-album.jpg" height="200" title="(((S))) - Welcome To The Heartland" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
Konzeptalben sind auch heutzutage noch etwas Wunderbares. Seit der Einführung diverser Download-Formate etwas in den Hintergrund getreten, gibt es glücklicherweise immer noch Bands, die sich für diese Form der Albenzusammensetzung entscheiden. Eines dieser Gesamtkunstwerke ist das insgesamt sechzehn Titel umfassende und mittlerweile vierte Full-Length-Album &lt;i&gt;Welcome To The Heartland&lt;/i&gt; des dänischen Ein-Mann-Projekts (((S))). Bestehend aus acht Hauptsongs in einer gelungenen Retro-Sound-Mischung der 60er- bis 80er-Jahre und acht Zwischenstücken, in denen eine Erzählstimme umgeben von sphärischen Klängen durch das Album führt, bietet &lt;i&gt;Welcome To The Heartland&lt;/i&gt; ein knapp 43-minütiges zusammenhängendes Nostalgie-Sounderlebnis.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise ins "Heartland" des Protagonisten beginnt mit einer Begrüßung zu Meditationsklängen (&lt;i&gt;Welcome To The Heartland&lt;/i&gt;) und führt direkt zu dem euphorischen Gitarrenstück &lt;i&gt;Snakebite&lt;/i&gt;, inklusive Schlangenbeschwörungspart gegen Ende des Songs. Mit einem hallenden &lt;i&gt;Echo Descending&lt;/i&gt; folgt anschließend eine Überleitung zu dem eingängigen Post-Punk-Song &lt;i&gt;House&lt;/i&gt;, der wiederum mit einer treffsicheren Beschreibung des Hauses des Protagonisten einhergeht. Nach der beruhigenden Information, dass dieses Wände, Fenster und Türen hat, wird bei &lt;i&gt;I've Got The Melody Deep in My Heart&lt;/i&gt; textlich stellenweise noch einmal auf den eigenen Song &lt;i&gt;In A Shadow Of A Shadow&lt;/i&gt; vom Debüt-Album &lt;i&gt;Ghost&lt;/i&gt; zurückgegriffen. Mit &lt;i&gt;Perfectly Imperfect&lt;/i&gt; folgt ein Glanzstück im 60er-Jahre Psychedelic-Rock-Stil, bei dem der Name Programm ist. Ob &lt;i&gt;The Naked Nude&lt;/i&gt; auch &lt;i&gt;Perfectly Imperfect&lt;/i&gt; ist, bleibt offen. Deutlich hingegen lässt der Protagonist an seiner Affinität zu dem italienischen Maler Caravaggio teilhaben. &lt;i&gt;Caravaggio On My Mind&lt;/i&gt; ist jedoch nicht der einzige Song des Albums, der trotz seines düsteren Goth-Rock-Backgrounds einen erhellenden Charakter hat. Letzterer strahlt weiter zu der partiell engelsgleichen Klanglandschaft von &lt;i&gt;The Walker&lt;/i&gt;, in der man fast schon im Jenseits landet, nur um dann doch wieder im ganz normalen Wahnsinn anzukommen. Dort herrscht mit dem tanzbaren Track &lt;i&gt;Madhouse&lt;/i&gt; erneut gute Stimmung. Nachdem die Erzählstimme bei &lt;i&gt;The Lions Weep&lt;/i&gt; ausnahmsweise statt eines Monologs auch mal einen, von diffusen Geisterstimmen umgebenen, Dialog führen darf, folgt mit &lt;i&gt;Over and Out&lt;/i&gt; ein klassischer und naturgemäß etwas ruhiger gehaltener Hangover-Song. Anschließend meldet sich der Erzähler mit &lt;i&gt;A Romance With Your Own Monologue&lt;/i&gt; wieder zu Wort. Diese ist allerdings nicht von langer Dauer und mit 1:06 Minute das kürzeste Intermezzo des Albums. Wo sind sie abgeblieben, die &lt;i&gt;Sons Of The Defeated&lt;/i&gt;? Dieser Frage wird in einer lässigen Indie-Rock-Nummer nachgegangen. Kurz vor Ende des Trips wird von der Erzählstimme noch beruhigend darauf hingewiesen, dass im "Heartland" die gleichen ungeschriebenen Gesetze wie in Las Vegas gelten (&lt;i&gt;What Happens In The Heartland Stays In The Heartland&lt;/i&gt;). Was dann folgt, ist eine Abschiedsfeier, auf der der wavige Party-Song &lt;i&gt;Hey Echo&lt;/i&gt; läuft.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den 80er-Jahre Goth-Rock-Sound à la &lt;i&gt;Bauhaus&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Virgin Prunes&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Sex Gang Children&lt;/i&gt; mag und musikalisch auch den vorangegangenen Jahrzehnten im Sinne von &lt;i&gt;The Doors&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Pink Floyd&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Deep Purple&lt;/i&gt; etwas abgewinnen kann, wird &lt;i&gt;Welcome To The Heartland&lt;/i&gt; lieben. Alle Tracks sind auch unabhängig voneinander gut anhörbar. Die bessere Alternative ist jedoch, das Album so zu nehmen wie es ist, um zu erkennen, dass ein neuer Lieblingssong gerne auch mal 43 Minuten lang sein darf. Gute Musik ist eben in jeder Hinsicht zeitlos.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandcamp-Seite von (((S))): &lt;a href="http://fustydk.bandcamp.com/" target="_blank"&gt;fustydk.bandcamp.com&lt;/a&gt;</description><link>http://www.amublo.de/2015/02/rezension-s-welcome-to-the-heartland-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh8nTuyhFDoqhuKqGrsJL1I8qUCMFDROK7P1_ATfgqH-BmpJGkcVCsZvOGfhwDJ18iQ_tMMkCU3RAsCcQpoB00dtKKnDogA_MJAUtDzOj9087DqrfbABVmM2OsV7nFE3w3WkmpDsPH0egg/s72-c/s-welcome-to-the-heartland-album.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-3938854189588248368</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2015 21:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T11:56:50.886+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">One I Cinema</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: One I Cinema - One I Cinema</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="One I Cinema - One I Cinema" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg19buAh56mBti24dox_DXnOA8WiQMTmdCLyrNPWwfsYp-mPP3406MlSNE72Y2qElY20UrR2SWxlVrXcyGVGvefqXf7dtoHXIJtGdTm41BPPdauhCyAZiBrcWKPXhHBqJWvp7XpfJuQ80E/s1600/one-i-cinema-album-selbstbetitelt.jpg" height="200" title="One I Cinema - One I Cinema" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Wer kann, der kann. Der Osnabrücker Vollblutmusiker Marco Meyer scheint zu können. Auf dem selbstbetitelten Debüt-Album seines aktuellen Projekts &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt; fungierte er größtenteils mal eben selbst als Sänger, Songwriter und Produzent und spielte zudem auch noch alle auf dem Album hörbaren Instrumente in Eigenregie ein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre jedoch unzutreffend anzunehmen, dass sich das Multitalent mit seinem ambitionierten Schaffen etwas übernommen haben könnte. Das Ergebnis, ein energiegeladener Mix aus Alternative Rock und Nu Metal, zündet bereits ab dem ersten Track und beamt den Zuhörer unmittelbar in eine geistige Kulisse verschiedener Alltagsdramen. Songs wie &lt;i&gt;Where Do I Belong&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Broken Hearts&lt;/i&gt; oder &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=VupY3frRZfE" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Not My Fault&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; vermitteln durch ein prägnantes Gitarren- und Schlagzeugspiel den Eindruck, der Mastermind würde einem die Instrumente höchstpersönlich um die Ohren hauen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgleich dazu dienen Stücke wie &lt;i&gt;Melissa&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;If Anyone Cared&lt;/i&gt;, die dem Album neben all der Wucht auch eine sensible und fragile Note verleihen. Lust auf einen neuen Ohrwurm? &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=L2viUfD99p8" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;The Mirror&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; gehört zu den Nummern, bei denen man bereits nach dem zweiten Mal hören das Gefühl bekommt, den Text auswendig mitsingen zu können. Überraschender hingegen der mitreißende Track &lt;i&gt;Insidious&lt;/i&gt;, der nicht nur durch sein unkonventionelles Ende überzeugt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krachige und gefühlvolle Songs, Ohrwürmer und Überraschungen: Man würde nicht merken, dass es sich bei &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt; um ein Erstlingswerk handelt, wenn man es nicht wüsste. Ein Tick weniger Professionalität hätte dem Ganzen auch nicht geschadet. Dennoch bleibt zu hoffen, dass Marco Meyer auch zukünftig noch einiges von sich und &lt;i&gt;One I Cinema&lt;/i&gt; hören lässt. Weil er’s kann!&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2015/02/rezension-one-i-cinema-selbstbetitelt-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg19buAh56mBti24dox_DXnOA8WiQMTmdCLyrNPWwfsYp-mPP3406MlSNE72Y2qElY20UrR2SWxlVrXcyGVGvefqXf7dtoHXIJtGdTm41BPPdauhCyAZiBrcWKPXhHBqJWvp7XpfJuQ80E/s72-c/one-i-cinema-album-selbstbetitelt.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-4664137421694500568</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2015 15:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T16:47:06.768+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bandvorstellungen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Navelin</category><title>Bandvorstellung: Navelin</title><description>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img alt="Navelin" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiDyTUc0NNA_cF8ebD8zrTpAdCSjIRhJBzqHawHPpT05HvEp1GsaMrTqoAadsY-92ySe8_Yinwe-PqVWfTKuWKO5k19QGrB2JcXUKOG0PfCHbBSA6OJTrF1weZHLfJwpv4kOfhO3yAN3lo/s1600/navelin.jpg" height="133" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Navelin" width="200" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto: Andy Hayball. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Eine elfengleiche Stimme erhebt sich inmitten klingender Bäume: Die schwedische Band &lt;i&gt;Navelin&lt;/i&gt; klingt wie ein ausgiebiger Spaziergang durch einen märchenhaften Zauberwald. Trotz ihrer zerbrechlich anmutenden Stimme gelingt es Sängerin Elin Johansson mühelos, durch die magisch-atmosphärischen Klangwelten des Quintetts zu führen und dabei niemals ins Kitschige abzudriften. Vervollständigt wird &lt;i&gt;Navelin&lt;/i&gt;s Erlebnis-Sound durch das melodische Zusammenspiel von Drummer Fredd Jakobsen, den beiden Gitarristen Andy Colbert und Martin Lajsic sowie dem Bassisten Rasmus Lindblom.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Navelin&lt;/i&gt; wurde 2012 gegründet und veröffentlichte bislang folgende Singles:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013: &lt;i&gt;Our World Is Yours&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2014: &lt;i&gt;Ofelia&lt;/i&gt; / &lt;i&gt;Familiar Box&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2015: &lt;i&gt;Shake It Off&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Genuss weiterer Songs konnte man bislang nur auf Konzerten der Band kommen. &lt;i&gt;Navelin&lt;/i&gt;-Fans müssen jedoch nicht mehr lange warten. In Kürze erscheint die erste EP der fünf Schweden und eine europaweite Tour ist für 2015 ebenfalls geplant. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="video"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="270" src="https://www.youtube.com/embed/4ZJmseLS7VA" width="480"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage von &lt;i&gt;Navelin&lt;/i&gt;: &lt;a href="http://www.navelin.com/" target="_blank"&gt;www.navelin.com&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2015/01/bandvorstellung-navelin.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiDyTUc0NNA_cF8ebD8zrTpAdCSjIRhJBzqHawHPpT05HvEp1GsaMrTqoAadsY-92ySe8_Yinwe-PqVWfTKuWKO5k19QGrB2JcXUKOG0PfCHbBSA6OJTrF1weZHLfJwpv4kOfhO3yAN3lo/s72-c/navelin.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-5898127493973755324</guid><pubDate>Fri, 07 Nov 2014 07:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T11:23:51.425+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ewian</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">News</category><title>Ewian: Neues Video zu "When I Was Dead" zum Thema Nahtoderfahrung</title><description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVTLuISgQ2vYGzA85e6n1tqV1N01Di1C9e149mzAGTTWZ-Zz3vA7WSFp0Zo3eB4oQqaDPy5V7m20vFHAQv3pTscmHDgY6DJ31fwwi4NONXPw3gGxOE59PUKzyw9tv-4wNgptHXS49WgeU/s1600/ewian-when-i-was-dead-videodreh-1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img alt="Dreharbeiten zu &amp;quot;When I Was Dead&amp;quot;" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVTLuISgQ2vYGzA85e6n1tqV1N01Di1C9e149mzAGTTWZ-Zz3vA7WSFp0Zo3eB4oQqaDPy5V7m20vFHAQv3pTscmHDgY6DJ31fwwi4NONXPw3gGxOE59PUKzyw9tv-4wNgptHXS49WgeU/s1600/ewian-when-i-was-dead-videodreh-1.jpg" height="200" title="Dreharbeiten zu &amp;quot;When I Was Dead&amp;quot;" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto: Ewian. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Ewian präsentiert mit &lt;i&gt;When I Was Dead feat. Fifi Rong&lt;/i&gt; die dritte Videoauskopplung aus seinem Debüt-Album &lt;i&gt;Good Old Underground&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedreht wurde der Clip auf dem Gelände des BaseCamps in Bonn, im eigentlichen Sinne ein Hostel, in dem Gäste in verschiedenen Retro-Fahrzeugen und anderen Kuriositäten übernachten können.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikvideo erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die infolge eines Autounfalls eine Nahtoderfahrung durchlebt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewian selbst interpretiert sein spirituelles Gesamtkonzept aus Song und dazugehörigem Video so:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
Die Spiegelung im Autofenster, die in der Anfangsszene zu sehen ist, symbolisiert einen Engel, der das anstehende Nahtoderlebnis ankündigt. Dann hat die junge Frau den Autounfall und liegt noch eine ganze Weile verletzt am Boden, was daran zu erkennen ist, dass es in der Szene, in der der Geist der Frau emporschwebt, dunkler ist als in der Szene zuvor.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Emporschweben ist der Beginn der Nahtoderfahrung. Sie sieht sich klassischerweise selbst von außen. Das Licht symbolisiert den Geist, der den Körper verlässt. Bevor sie die Reise zu ihrem potenziellen nächsten „Ich“ antritt, sieht sie im Zeitraffer das Leben vor ihrem inneren Auge, bis hin zum Zeitpunkt ihrer Geburt, rückwärts an sich vorbeiziehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise im Himmel, die von Fifi Rongs engelsgleicher Stimme begleitet wird, repräsentiert den Übergang ins potenzielle nächste „Ich“. Das potenzielle nächste „Ich“ wird wiederum symbolisiert durch den Jungen im Licht, der am Schluss der Reise erscheint. Kurz vor dem endgültigen Übertritt entscheidet sich die Frau jedoch dagegen und die gesamte Szene spielt sich erneut rückwärts ab, bis sie ihren Körper wieder betritt.
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi3c9dMu5V5drIqqoHJSqV94GL5j9z_h95aLm7tIBcqNZ78gC0yZ0mIulhT1_h2NVLEUOBWbjO537c_FdekzqfcavneGObKLkwTduhLWnCfwjhl84YqjD2h93ZkmCh_wBLJYFKRQbj31Kg/s1600/ewian-when-i-was-dead-videodreh-2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img alt="Dreharbeiten zu &amp;quot;When I Was Dead&amp;quot;" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi3c9dMu5V5drIqqoHJSqV94GL5j9z_h95aLm7tIBcqNZ78gC0yZ0mIulhT1_h2NVLEUOBWbjO537c_FdekzqfcavneGObKLkwTduhLWnCfwjhl84YqjD2h93ZkmCh_wBLJYFKRQbj31Kg/s1600/ewian-when-i-was-dead-videodreh-2.jpg" height="379" title="Dreharbeiten zu &amp;quot;When I Was Dead&amp;quot;" width="481" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Dreharbeiten zum Videoclip zu &lt;i&gt;When I Was Dead&lt;/i&gt; auf dem Areal des BaseCamp Bonn.&lt;br /&gt;
Foto: Ewian. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage seiner künstlerischen Umsetzung diente Ewian eine Studie von Anja Gabriel zum Thema Nahtoderfahrung, welche auf Face-to-Face-Interviews mit Betroffenen basiert und deren Quintessenz Ewian wie folgt zusammenfasst:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
Es lässt sich kein fest definierbarer Ablauf eines Nahtoderlebnisses rekonstruieren. Lediglich allgemeine Parameter, wie das Gefühl, auf eine Lichtquelle zuzuschweben, das Empfinden außerkörperlicher Wahrnehmung, das Schweben über dem eigenen Körper und das Gefühl von Geborgenheit, Frieden und Angstfreiheit, sind gemeinsame Faktoren.
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj7hVYoVwc0SwSCT-u-Faw6HzP0wKRBraqv-cOPTAhjcfsee-RnkJSmzR-5IiDWsXd8YMIJMCj_WMBKQAX0KEztRD0zcz5gB1W1Z5VV-_ALaCJUdLhzI2LLwWg8EErV0ZSpnhsPDi7bY8U/s1600/ewian-when-i-was-dead-videodreh-3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img alt="Protagonistin Aline Klumpp" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj7hVYoVwc0SwSCT-u-Faw6HzP0wKRBraqv-cOPTAhjcfsee-RnkJSmzR-5IiDWsXd8YMIJMCj_WMBKQAX0KEztRD0zcz5gB1W1Z5VV-_ALaCJUdLhzI2LLwWg8EErV0ZSpnhsPDi7bY8U/s1600/ewian-when-i-was-dead-videodreh-3.jpg" height="361" title="Protagonistin Aline Klumpp" width="481" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Protagonistin Aline Klumpp am Drehort. Foto: Ewian. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Ab sofort kann sich jeder eine eigene Meinung darüber bilden, wie Ewian das künstlerische Ergebnis seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Nahtoderfahrung gelungen ist. Unabhängig von seinen persönlichen Vorstellungen und Ideen vom Handlungsstrang des Musikvideos, möchte er die Betrachter auch dazu einladen, das Werk auf ihre eigene Art und Weise zu interpretieren.
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;div class="video"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="350" src="//www.youtube.com/embed/cahg9xmCI5Q" width="495"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/11/ewian-video-when-i-was-dead-nahtoderfahrung.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVTLuISgQ2vYGzA85e6n1tqV1N01Di1C9e149mzAGTTWZ-Zz3vA7WSFp0Zo3eB4oQqaDPy5V7m20vFHAQv3pTscmHDgY6DJ31fwwi4NONXPw3gGxOE59PUKzyw9tv-4wNgptHXS49WgeU/s72-c/ewian-when-i-was-dead-videodreh-1.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-3911652513003087901</guid><pubDate>Fri, 10 Oct 2014 07:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T10:07:25.809+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ewian</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: Ewian - Good Old Underground</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Ewian - Good Old Underground" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgk_euphqono93xoyvDozaH_KtRycpEFxWPBeyXrCtpDp0tGouc15nx3J-aMIehs1yQN3w0Mw690vYx6jfcMTHy7J0WFv_MpD0WPDSQ0_PrVk7LB4Jah_QwZ2gBxkQ9C3VArArbX-fl6jg/s200/ewian-good-old-underground.jpg" height="200" title="Ewian - Good Old Underground" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Über ein Jahr ist es her, dass der Bonner Komponist Ewian Christensen mit der EP &lt;i&gt;We Will Never Grow Old&lt;/i&gt; und der Single &lt;i&gt;Voices In Your Head&lt;/i&gt; erfolgreich auf sich aufmerksam machte und gleichzeitig die Neugier seiner Fans auf sein erstes Album wecken konnte. Nun hat das Warten ein Ende. Mit &lt;i&gt;Good Old Underground&lt;/i&gt; erscheint heute das Debüt-Album von Ewian, das durch eine gelungene Zusammenarbeit zwischen ihm und vier weiteren Musikern entstand.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Good Old Underground&lt;/i&gt; wartet mit einer Mischung aus atmosphärisch-melancholischen Klängen und euphorischer Gelassenheit auf. Bereits der Opener &lt;a href="https://soundcloud.com/ewian/my-dear-dead-memory" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;My Dear Dead Memory&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zieht den Hörer in einen musikalischen Bann, der bis zum letzten Song &lt;a href="https://soundcloud.com/ewian/when-i-was-dead-feat-fifi-rong" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;When I Was Dead feat. Fifi Rong&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; ungebrochen bleibt. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So besticht der shoegazig anmutende Song &lt;a href="https://soundcloud.com/ewian/the-last-poem" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;The Last Poem&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; durch gekonnt gespielte Gitarrenparts, welche von leisen Pianopassagen umrahmt und durchbrochen werden. Ebenfalls sehr gitarrenlastig aber eher dem alternativ-rockigeren Bereich zuzuordnen ist das Lied &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=RbQZxQtR80U" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Black Star&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, das neben dem gefühlvollen Track &lt;a href="https://soundcloud.com/ewian/escape" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Escape&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; wohl zu den eingängigsten Stücken des Albums gehört. Äußerst interessant gestalten sich auch die beiden auf dem Album befindlichen Songs &lt;i&gt;Zampano (Alien Hand Syndrome Remix)&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Looper (Slack Armada Remix)&lt;/i&gt;, die von Ewian neu interpretiert wurden. Dem stellenweise rotziger klingenden Original von &lt;i&gt;Zampano&lt;/i&gt; wurde ebenso wie dem ursprünglichen Instrumental-Stück &lt;i&gt;Looper&lt;/i&gt; ein ganz eigener Anstrich verliehen, der dem Hörer neue Sichtweisen und alternative Zugänge zu den Songs ermöglicht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der zehn Stationen des Albums lädt auf unterschiedliche Weise zum ausgiebigen Verweilen und Träumen ein, wodurch &lt;i&gt;Good Old Underground&lt;/i&gt; ein sehr schönes und abwechslungsreiches Erstlingswerk geworden ist. In Zukunft bitte mehr davon!
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/10/rezension-ewian-good-old-underground-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgk_euphqono93xoyvDozaH_KtRycpEFxWPBeyXrCtpDp0tGouc15nx3J-aMIehs1yQN3w0Mw690vYx6jfcMTHy7J0WFv_MpD0WPDSQ0_PrVk7LB4Jah_QwZ2gBxkQ9C3VArArbX-fl6jg/s72-c/ewian-good-old-underground.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-5508767022556627705</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2014 04:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T09:54:03.952+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">PRUDE</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: PRUDE - The Dark Age Of Consent</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Prude - The Dark Age Of Consent" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1ytX7QpPuhyphenhyphenABFEaQj3zY7DD2Ggs5Eb0b8bGct21mOaFfshankszmKebE5kaLn4-Tptnpz33cM0znh6jEr5tOTtjSQ9TqXd3XX7FpB85kz80U2nUDuZYK04BF80ECVh-TZigGAjqIs98/s1600/prude-the-dark-age-of-consent.jpg" height="200" title="Prude - The Dark Age Of Consent" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Eine äußerst interessante Neuerscheinung aus dem Hause &lt;i&gt;Metropolis Records&lt;/i&gt; erscheint am 23. September 2014 von der amerikanisch-europäischen Industrial-Rock-Formation &lt;i&gt;PRUDE&lt;/i&gt;, die mit &lt;i&gt;The Dark Age Of Consent&lt;/i&gt; ihr Debüt-Album vorlegt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;i&gt;PRUDE&lt;/i&gt; handelt es sich jedoch nicht um eine Newcomer-Band im klassischen Sinne. Frontmann Jared Louche wurde als Gründungsmitglied von &lt;i&gt;Chemlab&lt;/i&gt; bekannt, Matt Fanale machte bereits mit seinem Solo-Projekt &lt;i&gt;Caustic&lt;/i&gt; auf sich aufmerksam und auch Marc Plastic und Phil DiSiena wirkten schon in verschiedenen anderen Projekten mit. Den letzten Feinschliff erhielt &lt;i&gt;The Dark Age Of Consent&lt;/i&gt; von dem erfahrenen Produzenten Howie Beno, der in der Vergangenheit unter anderem mit &lt;i&gt;Ministry&lt;/i&gt; zusammenarbeitete.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Schwerpunkt des Albums eindeutig auf dem typischen American-Industrial-Sound liegt, gehen die Songs nicht in der Masse unter, sondern setzen durch einen gehörigen Schuss Punk, Rock’n’Roll und Scharfkantigkeit eigene Statements. Die Songtexte, voll von wirren Anspielungen auf musikalische, literarische und sonstige künstlerische Werke, machen das Album unterschwellig zu einem Juwel, das sich erfolgreich als Kieselstein tarnt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Dark Age Of Consent&lt;/i&gt; gehört auch nicht zu den Alben, die nur ein bis zwei hörbare Stücke enthalten und bei denen die restlichen Songs zur Auffüllung der Tracklist dienen. Anspieltipps fallen daher schwer. Zum Einstieg seien dennoch die Lieder &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vZMOOXO6Kms" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Cigarette Burn Heart&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;Airlock&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Darkroom&lt;/i&gt; empfohlen. Letztendlich ist &lt;i&gt;The Dark Age Of Consent&lt;/i&gt; einfach ein cooles Album geworden, das es trotz aller Genialität geschafft hat, bodenständig und derbe zu klingen.&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/08/rezension-prude-dark-age-of-consent-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1ytX7QpPuhyphenhyphenABFEaQj3zY7DD2Ggs5Eb0b8bGct21mOaFfshankszmKebE5kaLn4-Tptnpz33cM0znh6jEr5tOTtjSQ9TqXd3XX7FpB85kz80U2nUDuZYK04BF80ECVh-TZigGAjqIs98/s72-c/prude-the-dark-age-of-consent.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-1504015539428318714</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2014 04:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T10:27:54.088+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blonde Redhead</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: Blonde Redhead - Barragán</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Blonde Redhead - Barragán" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_ryvf-mbcB16hyNmDwGirxe47w0WXrYHyoZvMZgEfkAWrdWU4eu627hNpwAUZOOI2HwRHfypHpNigP9_P9l3n0li7xzKtvYnwkSqPF8rOo48AP1Hy3FcwLFMMenMNzoiJKlAzkjsQLm0/s1600/blonde-redhead-barragan.jpg" height="200" title="Blonde Redhead - Barragán" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;i&gt;Blonde Redhead&lt;/i&gt; sind zurück. Vier Jahre nach ihrem letzten Studioalbum &lt;i&gt;Penny Sparkle&lt;/i&gt; erscheint am 5. September 2014 ihr lang ersehntes, neues Werk &lt;i&gt;Barragán&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Albumtitel ließ sich Sängerin und Gitarristin Kazu Makino nach einem Besuch der Casa Luis Barragán, dem ehemaligen Haus des berühmten mexikanischen Architekten Luis Barragán, inspirieren, der dort bis zu seinem Tod 1988 lebte. So wie Kazu die Casa Barragán als Ruhepol inmitten des Großstadttrubels von Mexiko City empfand, wirkt auch das gleichnamige Album wie eine kleine Ruheoase inmitten einer sich immer schneller drehenden Welt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben – auch wenn langjährige &lt;i&gt;Blonde Redhead&lt;/i&gt;-Fans von dem sehr speziellen Sound des aktuellen Werks nicht überrascht sein dürften, für ungeübte Ohren wirkt er durchaus befremdlich. Bei den meisten Songs vernimmt man Kazus zerbrechliche Elfenstimme irgendwo zwischen den Klängen nicht immer eindeutig identifizierbarer Instrumente, komplett gefangen in einem ganz eigenen kreativen Mikrokosmos. Einzig der Track &lt;i&gt;Dripping&lt;/i&gt; öffnet mit seiner eingängigen und clubtauglichen Art kurz die Tür zur Außenwelt, nur um sie mit dem Folgetrack &lt;i&gt;Cat On Tin Roof&lt;/i&gt; gleich wieder zu schließen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Barragán&lt;/i&gt; erfordert vom Hörer definitiv die Bereitschaft sich auf etwas Neues einzulassen, sofern er das Vorgängeralbum &lt;i&gt;Penny Sparkle&lt;/i&gt; noch nicht kennt. Einmal in dieser kleinen, experimentellen Welt angekommen, dürfte ihm eine Rückkehr jedoch nicht leichtfallen.&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/08/rezension-blonde-redhead-barragan-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_ryvf-mbcB16hyNmDwGirxe47w0WXrYHyoZvMZgEfkAWrdWU4eu627hNpwAUZOOI2HwRHfypHpNigP9_P9l3n0li7xzKtvYnwkSqPF8rOo48AP1Hy3FcwLFMMenMNzoiJKlAzkjsQLm0/s72-c/blonde-redhead-barragan.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-4588061617043590123</guid><pubDate>Sun, 03 Aug 2014 16:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T03:43:25.083+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">DEF</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">News</category><title>DEF: Kostenloser Download der "Sea, Sun, Synth and Sand"-Compilation erhältlich</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="DEF - Sea, Sun, Synth and Sand" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg2EE-BxsauESFI5Qzt8WPaGUrRfkKJpJOyeO88BPZ4krBYK-XPSy0O2G9u5utFsjEadeBQtfhKuza9fDr-O3dnrdxW4ck5XQa4HV0I6VP4xqkqDsH2yhT5etHZXWPCnrOLRF5MQin2iFA/s1600/def-sea-sun-synth-and-sand.jpg" height="200" title="DEF - Sea, Sun, Synth and Sand" width="199" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Synthie-Fans aufgepasst: Die lässige Compilation &lt;i&gt;Sea, Sun, Synth and Sand&lt;/i&gt; gibt es aktuell auf &lt;i&gt;Bandcamp&lt;/i&gt; zum freien Download.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreu dem Motto der Zusammenstellung steuerten insgesamt vierzehn Bands jeweils einen Track bei, den sie in irgendeiner Form mit dem Sommer verbinden. Auch wenn diese Verbindung nicht bei allen Songs sofort einleuchtet, sorgt &lt;i&gt;Sea, Sun, Synth and Sand&lt;/i&gt; durch sein entspanntes Gesamtkonzept für ordentlich gute Laune.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;i&gt;Sea, Sun, Synth and Sand&lt;/i&gt; handelt es sich bereits um die dritte themenorientierte Compilation aus dem Hause &lt;i&gt;Donkaster Elektronische Freundschaft&lt;/i&gt; (&lt;i&gt;DEF&lt;/i&gt;). Wer auch in die beiden Vorgänger &lt;i&gt;A Synthmas Collection&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;A Halloween Masquerade&lt;/i&gt; reinhören möchte, wird bei &lt;i&gt;Bandcamp&lt;/i&gt; ebenfalls fündig. Insbesondere &lt;i&gt;A Halloween Masquerade&lt;/i&gt; wartet mit einer Reihe interessanter Coverversionen bekannter Songs auf, die für die eine oder andere Überraschung sorgen.
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/08/gratis-download-sea-sun-synth-and-sand-compilation.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg2EE-BxsauESFI5Qzt8WPaGUrRfkKJpJOyeO88BPZ4krBYK-XPSy0O2G9u5utFsjEadeBQtfhKuza9fDr-O3dnrdxW4ck5XQa4HV0I6VP4xqkqDsH2yhT5etHZXWPCnrOLRF5MQin2iFA/s72-c/def-sea-sun-synth-and-sand.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-3352694456568512768</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2014 20:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T11:41:30.198+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wolf Alice</category><title>Rezension: Wolf Alice - Creature Songs EP</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Wolf Alice - Creature Songs EP" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgaOPLF9fuEYRGKiHRPg8fZOPbTa5LdjBz6njW4QqmNNKJoe1oxiEts0qjApYHN80tJlITXm2VdWdmXMfEDTUEZN3jh0Kox7JmNW0Pb2hfQvD6UGBMWUnXVVF3mzmKUOnEp92eWZo_1Foc/s1600/wolf-alice-creature-songs-ep.jpg" height="200" title="Wolf Alice - Creature Songs EP" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
In ihrer Heimat England wird die Band &lt;i&gt;Wolf Alice&lt;/i&gt; schon länger durch sämtliche Medien gehyped. Nachdem das Quartett im letzten Jahr die Debüt-EP &lt;i&gt;Blush&lt;/i&gt; veröffentlicht hat, scheint es mit seiner aktuellen EP &lt;i&gt;Creature Songs&lt;/i&gt; auch in Deutschland angekommen zu sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauf enthaltenen vier Tracks im typischen Indiepop-Sound fallen insgesamt durch eingängige Parts und schlicht gehaltene Texte auf. Das Potenzial dreckiger und kantiger zu klingen, wird durch diese Kombination leider verschenkt, worüber selbst die Grunge-Anleihen des erfolgsversprechenden Openers &lt;i&gt;Moaning Lisa Smile&lt;/i&gt; und des Folgetracks &lt;i&gt;Storms&lt;/i&gt; nicht hinwegtäuschen können. Die ruhigeren Songs &lt;i&gt;Heavenly Creatures&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;We’re Not The Same&lt;/i&gt; folgen prinzipiell dem gleichen Schema.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gerade dieser Unkompliziertheit verdankt es &lt;i&gt;Creature Songs&lt;/i&gt; auch, sich bestens als Soundtrack für entspannte Sommertage zu eignen. Ideal um die Musik laut aufzudrehen und einfach mal den Kopf freizubekommen. Viel Spaß!
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/07/rezension-wolf-alice-creature-songs-ep-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgaOPLF9fuEYRGKiHRPg8fZOPbTa5LdjBz6njW4QqmNNKJoe1oxiEts0qjApYHN80tJlITXm2VdWdmXMfEDTUEZN3jh0Kox7JmNW0Pb2hfQvD6UGBMWUnXVVF3mzmKUOnEp92eWZo_1Foc/s72-c/wolf-alice-creature-songs-ep.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-2585928392348852735</guid><pubDate>Sat, 19 Jul 2014 03:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-12-13T02:51:48.514+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alien Hand Syndrome</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interviews</category><title>Interview mit Alien Hand Syndrome - Ständige Selbstzweifel, peinliche Songtexte und überwältigende Emotionen</title><description>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img alt="Alien Hand Syndrome" border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjayo0Csmao_imWeggOUCnjPIOtv2md2gN4Kh2ob0TT8GLU04s0sFAZn3hlrMlgHP_YrzainYmZAAfCvArRq74kAvI6xhVG3wGfnwOoG9FJbMoyTWfTQzIF7OUioTsZu5z8lZ9qeK05Ifk/s320/alien-hand-syndrome.jpg" title="Alien Hand Syndrome" width="320" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;A. H. S. / Foto: Florian Wieser. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wer sich für anspruchsvolle Musik interessiert, die sich trotz ihrer melancholischen Grundstimmung fernab jeglicher Düsterklischees bewegt, kommt an ALIEN HAND SYNDROME, dem Projekt des österreichischen Sängers und Multiinstrumentalisten Clemens Engert, nicht vorbei.
&lt;br /&gt;
Anstatt sich vorrangig auf übliche Songstrukturen zu fokussieren, beabsichtigt ALIEN HAND SYNDROME in erster Linie, die Intensität der von ihm vermittelten Gefühlswelten direkt auf sein Publikum zu übertragen. Sein 2011 erschienenes und aktuell wiederveröffentlichtes Debütalbum THE SINCERE AND THE CRYPTIC ist ebenso wie dessen Nachfolger SLUMBER der eindrucksvolle Beweis dafür, dass es ihm gelingt, dieses Vorhaben auch erfolgreich in die Tat umzusetzen.
&lt;br /&gt;
Durch das unkonventionelle Konzept neugierig geworden, führte ich mit ihm ein Interview, das sich neben klanglichen Gefühlswelten auch um peinliche Songtexte und überwältigende Emotionen drehte...&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Du machst seit 2007 ernsthaft Musik. Was hat sich seitdem in deinem Leben verändert?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ernsthaft mit dem Musik machen begonnen, nachdem ich Sommer 2007 einen stationären Alkoholentzug absolviert hatte. Davor hatte ich auch an Musik gebastelt, konnte aber aufgrund meiner Sucht nie etwas fertig stellen oder konsequent an etwas arbeiten. Als ich mit dem Trinken aufgehört hatte, ist nach und nach meine ganze Kreativität zurückgekommen und ich konnte endlich auch Dinge abschließen. Das war eine große Befreiung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem läuft das mit der Musik ganz gut. Ich würde aber lügen, wenn ich behaupten würde, dass mir die exzessive Zeit von damals nicht ab und zu fehlen würde. Aber meine Kreativität ist vielleicht das Wichtigste, was ich in meinem Leben habe und deswegen bin ich bis jetzt auch nicht rückfällig geworden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gab es neben der vielen positiven auch negative Resonanz auf deine Musik?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sehr selten. Es gibt einen italienischen Kritiker, der keine meiner beiden Alben mochte, aber sonst war das Feedback bis jetzt eigentlich Gott sei Dank immer recht positiv. Aber es gibt zum Beispiel Fälle, wo man auf eine Resonanz warten würde und es kommt aber keine – das nimmt man dann in seinem Kopf automatisch auch irgendwie als negatives Feedback wahr, obwohl das vielleicht gar nicht so gemeint war.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fällt es dir schwer mit negativer Kritik umzugehen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin da leider sehr sensibel, weil ich schon von Grund aus ständig von Selbstzweifeln geplagt werde. Ich habe das Gefühl, dass nichts, was ich bisher gemacht habe, wirklich gut genug ist und dieser Gedanke macht mir oft sehr zu schaffen. Andererseits ist das natürlich auch eine Triebfeder, weil man ständig versucht, an sich selbst zu arbeiten und immer besser zu werden. Aber manchmal wünschte ich, ich würde die Dinge etwas lockerer sehen können.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Obwohl deine Muttersprache Deutsch ist, sind deine Songtexte ausschließlich auf Englisch verfasst. Denkst du, es ist für den Erfolg eines Künstlers wichtig, in welcher Sprache er seine Songs schreibt?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Erfolg sicher. Wenn man sich zum Beispiel dazu entschließt, auf Deutsch zu singen, hat das zwar den Vorteil, dass man regional vielleicht schneller Gehör findet, aber im Normalfall geht dann halt außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz kaum mehr was. Die einzige Ausnahme ist wohl &lt;i&gt;Rammstein&lt;/i&gt;, die dieses übertriebene, karikierende Deutsch quasi zu ihrem Markenzeichen gemacht haben und das hat ihnen vor allem in den USA einen "Exotenbonus" eingebracht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst habe ganz am Anfang – als ich 14 war – auch Songs auf Deutsch geschrieben, aber mir ist es dermaßen schwer gefallen, nicht-peinliche deutsche Texte zu schreiben, dass ich es dann gelassen habe. Oft ist einem eben die Muttersprache zu nahe und man tut sich schwer, ganz persönliche Sachen in der eigenen Sprache zu singen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der englischen Sprache geht das wiederum einfacher, weil es da einen gewissen Abstand gibt. Es gibt da dieses &lt;i&gt;Tocotronic&lt;/i&gt;-Lied mit der Textzeile "Über Sex kann man nur auf Englisch singen, allzu leicht kann's im Deutschen peinlich klingen". Das trifft es ziemlich genau. Ich bewundere jeden Künstler/jede Künstlerin, der/die es schafft, wirklich gute, deutsche Texte zu schreiben. Das ist echt verdammt schwer. Ich denke, Judith Holofernes von &lt;i&gt;Wir sind Helden&lt;/i&gt; ist da zum Beispiel eine Großmeisterin. Rio Reiser konnte das auch.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf deiner Homepage schreibst du bezüglich deiner Zuhörer/innen: "Ich will, dass er/sie meinen Schmerz selbst fühlt, wenn er/sie meine Songs hört - meine Verletzlichkeit, meine Wut, meine Angst, meine Entfremdung, meine Hoffnung". Ist diese Absicht nicht ziemlich egoistisch und manipulativ von dir?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist natürlich sehr überspitzt formuliert. Was ich damit meine ist: Ich mache meine Musik nicht, um die Zuhörer zu unterhalten – ich mache meine Musik, um bei den Zuhörern Emotionen hervorzurufen. Ich hatte da schon öfters Diskussionen mit anderen Musikern zu dem Thema, weil die es einfach nicht verstehen konnten, dass es nicht mein vorrangiges Ziel ist, dass die Leute bei meinen Konzerten "einfach eine gute Zeit haben".
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht, dass Menschen zu meinen Gigs kommen, um "einfach eine gute Zeit zu haben" und abtanzen zu können – ich will, dass sie im Idealfall von der Emotion des Augenblicks überwältigt werden und, dass sie fühlen, was ich gerade fühle, wenn ich einen bestimmten Song performe. Das meine ich damit.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Könntest du dir vorstellen, in deinen Liedern auch andere Themen als deine Gefühlswelten zu behandeln?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dieser Punkt wird wohl zwangsläufig irgendwann einmal kommen, weil man sich ja auch sehr bald wiederholt, wenn man nur über sich selbst schreibt. Es gibt bis jetzt einen Song, der wirklich gar nichts mit mir direkt zu tun hat, sondern auf einer wahren, historischen Begebenheit beruht. Dieser Song ist von meinem Debüt-Album &lt;i&gt;The Sincere And The Cryptic&lt;/i&gt; und heißt &lt;a href="https://soundcloud.com/alienhandsyndrome/07-chainsaw-mascara" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Chainsaw Mascara&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Lied geht es um einen Arzt namens Carl von Cosel, der sich unsterblich in eine Patientin verliebte, nach deren Tod ihre Leiche entwendete, den Körper konservierte und dann zuhause eine Art Mausoleum für sie einrichtete. Man kann die genaue Geschichte auch auf &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Cosel" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Wikipedia&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; nachlesen, wenn man will.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wächst der emotionale Abstand zu deinen eigenen Songs mit der Zeit?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schwierig, weil man sich an den eigenen Songs wirklich sehr schnell satt hört. Da braucht man dann schon Jahre Abstand, um wirklich wieder etwas "fühlen" zu können. Es geht mir eigentlich immer so, dass alles, was länger zurückliegt, besser gefällt als das, was ich gerade aufgenommen habe. Das war schon immer so: Bei der ersten EP habe ich mir gedacht, die früheren Demos wären viel besser gewesen, nach der zweiten EP fand ich die erste besser, nach dem ersten Album die zweite EP usw.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mir jetzt zum Beispiel &lt;i&gt;Slumber&lt;/i&gt; anhöre, habe ich schon irgendwie das Gefühl, dass es ein gutes Album geworden ist, aber ich denke nach wie vor nur in Fehlern: "Bei dieser Passage wäre beim Gesang viel mehr drinnen gewesen", "Da passt die Aussprache nicht", "Die Drums in dem Teil haben zu wenige Tiefen", "Diese Textzeile ist ziemlich doof" – es ist ein ewiges Gedankenkreisen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn man soviel Energie und Leidenschaft in ein Projekt steckt wie du, hat man die musikalische Karriere betreffend doch sicher auch den einen oder anderen Traum. An welchem Ort oder in welcher Location würdest du gerne mal auftreten, wenn du es dir unabhängig finanzieller oder sonstiger Aspekte frei aussuchen könntest?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es in New York diese legendäre Location &lt;i&gt;CBGB&lt;/i&gt;, wo quasi alle der alten Punk-Bands aufgetreten sind. Da hätte ich echt gerne mal gespielt, aber der Club hat leider 2006 geschlossen. Ansonsten war ich halt früher sehr gerne in Österreich und Deutschland auf Festivals unterwegs und hab mir damals immer vorgestellt, wie es wäre, einmal selbst dort zu performen. Also alleine aus Nostalgiegründen wäre zum Beispiel ein Auftritt beim &lt;i&gt;Southside&lt;/i&gt;-Festival in Baden-Württemberg toll.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und angenommen dir würde von einem Major-Label ein Plattenvertrag angeboten werden. Würdest du unterzeichnen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm, das kommt ganz drauf an. Uneingeschränkte künstlerische Freiheit wäre halt die Grundvoraussetzung und dieses Privileg haben bei Major-Labels halt wahrscheinlich echt nur die Allergrößten. Ich träume aber von einer Zukunft, wo ich mich nicht mehr um ALLES selbst kümmern muss, sondern mich hauptsächlich auf das Musikmachen konzentrieren kann.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abgesehen vom Bonus-Track &lt;i&gt;Broomstick Jesus (2013)&lt;/i&gt; ist der sehr experimentell klingende Song &lt;i&gt;Nihilistic Itching&lt;/i&gt; zugleich der Letzte auf deinem aktuellen Album &lt;i&gt;Slumber&lt;/i&gt;. Eine musikalische Anspielung auf dein nächstes Album?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da hast du ziemlich genau ins Schwarze getroffen. &lt;i&gt;Slumber&lt;/i&gt; ist ja eine sehr, sehr ruhige, analoge Platte und ich will in Zukunft definitiv auch wieder noisigere, experimentellere Sachen machen. Da kann man &lt;i&gt;Nihilistic Itching&lt;/i&gt; durchaus als so etwas wie einen Vorboten verstehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was sind deine konkreten Zukunftspläne für &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt; und welche Ziele strebst du langfristig mit deinem Projekt an?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich arbeite eigentlich gerade an mehreren Projekten gleichzeitig. Zum einen soll dieses Jahr noch eine Serie von Cover-Versionen entstehen, die ich ab Sommer in gewissen Abständen auf meine &lt;a href="https://soundcloud.com/alienhandsyndrome/" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Soundcloud-&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.youtube.com/user/alienhandsyndromeAT" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;YouTube&lt;/i&gt;-Seite&lt;/a&gt; stellen will. Außerdem plane ich, eine digitale EP aufzunehmen, die etwa Anfang 2015 erscheinen soll.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EP wird zwei Neu-Aufnahmen von älteren Songs (&lt;i&gt;Leave Now And Never Come Back&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;The Evil And The Lovelorn&lt;/i&gt;) und vier ganz neue Songs enthalten. Außerdem werden wohl heuer noch zumindest zwei Videoclips folgen. Und ich beginne auch schon an den ersten Ideen für das nächste, "echte" &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt;-Album zu arbeiten. Mir wird also heuer sicher nicht langweilig.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristig ist einfach das Ziel, auf allen Ebenen immer besser und professioneller zu werden, bis ich vielleicht irgendwann an einem Punkt anlange, wo ich so etwas wie Zufriedenheit verspüre. Ich weiß nicht, ob dieser Punkt jemals kommen wird, aber wenn es einmal soweit sein sollte, werde ich wahrscheinlich danach etwas komplett Anderes machen. Ich glaube, ich werde dann ein Buch schreiben oder so.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielen Dank für dieses Interview!&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Homepage von &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt;:&lt;/b&gt; &lt;a href="https://www.alien-hand-syndrome.com/" target="_blank"&gt;www.alien-hand-syndrome.com&lt;/a&gt;&lt;b&gt;.&lt;/b&gt;</description><link>http://www.amublo.de/2014/07/interview-alien-hand-syndrome-songtexte-emotionen-selbstzweifel.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjayo0Csmao_imWeggOUCnjPIOtv2md2gN4Kh2ob0TT8GLU04s0sFAZn3hlrMlgHP_YrzainYmZAAfCvArRq74kAvI6xhVG3wGfnwOoG9FJbMoyTWfTQzIF7OUioTsZu5z8lZ9qeK05Ifk/s72-c/alien-hand-syndrome.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-2456294907579624065</guid><pubDate>Sun, 13 Jul 2014 17:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-08-18T22:27:01.435+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blonde Redhead</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">News</category><title>Blonde Redhead: Neues Album Barragán + Tourdaten</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Blonde Redhead" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi1n6Q3BlzCFBmCaM3d43TSO4WrTSebg07ICZ67TAIusp4b6p5povr59nR8iIMdh6WGiy4pn3I0MEQEc7g_XP96Z-gn8LZ5n5Aaspj5JKegKVHQFE4aTaNqCBm1YFIGz_ZEd_c2YG0svco/s1600/blonde-redhead.jpg" height="200" title="Blonde Redhead" width="133" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Die 1993 gegründete Dream-Pop-Formation &lt;i&gt;Blonde Redhead&lt;/i&gt; veröffentlicht am 5. September 2014 nach vierjähriger Pause ihr neues Album &lt;i&gt;Barragán&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zehn Titel umfassende Werk soll nach eigenen Angaben der lebhafteste Longplayer der Band sein und neben gewohnten Elementen auch eine völlig neue Seite der drei Künstler zeigen. Einen kleinen Vorgeschmack auf &lt;i&gt;Barragán&lt;/i&gt; liefert der &lt;a href="https://www.youtube.com/user/blonderedheadmusic" target="_blank"&gt;YouTube-Kanal&lt;/a&gt; von &lt;i&gt;Blonde Redhead&lt;/i&gt;, auf dem aktuell die beiden Songs &lt;i&gt;No More Honey&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Dripping&lt;/i&gt; zum Anhören bereitstehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet wird der Album-Release von einer ausgiebigen Tour, die die Band im September auch nach Deutschland führt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tourdaten &lt;i&gt;Blonde Redhead&lt;/i&gt; 2014:&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. September - Köln - Gebäude 9&lt;br /&gt;
17. September - Berlin - Frannz&lt;br /&gt;
18. September - Hamburg – Reeperbahnfestival
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/07/blonde-redhead-neues-album-barragan-tourdaten.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi1n6Q3BlzCFBmCaM3d43TSO4WrTSebg07ICZ67TAIusp4b6p5povr59nR8iIMdh6WGiy4pn3I0MEQEc7g_XP96Z-gn8LZ5n5Aaspj5JKegKVHQFE4aTaNqCBm1YFIGz_ZEd_c2YG0svco/s72-c/blonde-redhead.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-7029370753394392269</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2014 04:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T11:18:37.093+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">News</category><title>Alfa Matrix: Matrix Downloaded 003 ab sofort als Pay-What-You-Want-Download erhältlich</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Matrix Downloaded 003" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEja3AabXpOHPBeyLUHiB-K4jANDD-3kv2Dz3Fdy3T8dIe18fqjTivPmaqUz0ULOv2okkYbphspdHkmCcY6Par4bt-EjZjH02DD5gSkT2sUE-bnWWCqQ3-AuD9WSsafz6MTUpLD4wh1Asfw/s1600/alfa-matrix-downloaded-003.jpg" height="199" title="Matrix Downloaded 003" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Während sich &lt;i&gt;Alfa Matrix&lt;/i&gt; zwischen dem Erscheinen seiner ersten &lt;i&gt;Matrix Downloaded&lt;/i&gt;-Compilation und dessen Nachfolger ganze zwei Jahre lang Zeit ließ, legt das belgische Plattenlabel nur ein halbes Jahr später bereits Volume 3 vor. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde das bisher bewährte Konzept weiterhin beibehalten: Mit insgesamt 54 Tracks – und somit sieben mehr als sein Vorgänger – spiegelt auch Volume 3 die gesamte Bandbreite, der bei &lt;i&gt;Alfa Matrix&lt;/i&gt; unter Vertrag genommenen sowie befreundeten Künstler, wider. Diese erstreckt sich von elektronischen Clubsongs bis hin zu Alternative Rock Songs und von Newcomer- bis hin zu Kultbands. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon seine beiden Vorgänger ist auch die komplette &lt;i&gt;Matrix Downloaded 003&lt;/i&gt;-Compilation als Pay-What-You-Want-Download erhältlich. Das bedeutet, ihr entscheidet selbst, ob bzw. wie viel euch der digitale Sampler wert ist. Begleitet wird der aktuelle Release zusätzlich von einer Rabattaktion. Mit dem Code „amsummermadness“ erhaltet ihr bis zum 15. Juli 2014 50% Rabatt auf alle Veröffentlichungen, die im Bandcamp-Katalog von &lt;i&gt;Alfa Matrix&lt;/i&gt; zum Download angeboten werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Download der &lt;i&gt;Matrix Downloaded 003&lt;/i&gt;-Compilation sowie der 50%-Rabattaktion findet ihr auf der Bandcamp-Seite von &lt;i&gt;Alfa Matrix&lt;/i&gt; unter: &lt;a href="http://alfamatrix.bandcamp.com/" target="_blank"&gt;http://alfamatrix.bandcamp.com&lt;/a&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="font-size: 13px; text-align: justify;"&gt;
&lt;i&gt;Update vom 15. Juli 2014: Die Rabattaktion wurde bis zum 21. Juli 2014 verlängert.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/06/alfa-matrix-downloaded-003-als-pwyw-download-erhaeltlich.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEja3AabXpOHPBeyLUHiB-K4jANDD-3kv2Dz3Fdy3T8dIe18fqjTivPmaqUz0ULOv2okkYbphspdHkmCcY6Par4bt-EjZjH02DD5gSkT2sUE-bnWWCqQ3-AuD9WSsafz6MTUpLD4wh1Asfw/s72-c/alfa-matrix-downloaded-003.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-6565135121339825751</guid><pubDate>Mon, 09 Jun 2014 15:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T10:17:17.242+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">James</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: James - La Petite Mort</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="James - La Petite Mort" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiHDLmO3db4GQ-IlszaltwHkvL48wSiOZIUR1M0BMXgRVb8RlxM52dIs-oJQHL1fSj1sE8tNn8ahxt9lG5N92pkoq04Gu3mFGbKaEfpDtpsjumO4f2hRu2jKLtWNzvJ4hDL3LB_2VJcd58/s1600/james-la-petite-mort.jpg" height="200" title="James - La Petite Mort" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Man kann alles richtig machen. Musiker, die ihre Instrumente perfekt beherrschen, perfekte Arrangements, eingebaut in eine perfekt-dramatische Geschichte, die das perfekt-leidenschaftliche Verhältnis des Sängers und Songschreibers zu seiner perfekt produzierten Platte vermitteln soll. Doch ist es wirklich so einfach? Was nützt all der Perfektionismus, wenn der Hörer keinen Zugang findet?
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;James&lt;/i&gt; machen seit 1981 Musik und legen mit &lt;i&gt;La Petite Mort&lt;/i&gt; bereits ihr dreizehntes Album vor. Trotz einiger Höhen und Tiefen, die in einer so langen Bandkarriere gewiss nicht ungewöhnlich sind, zählen sie in ihrem Heimatland England nach wie vor zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten Bands. Hierzulande sind &lt;i&gt;James&lt;/i&gt; eher in den Gefilden alternativer Musik zu finden. Dennoch fand Mitte der 90er-Jahre das Stück &lt;i&gt;Sit Down&lt;/i&gt; Einzug bei diversen deutschen "Hitradios" und zu &lt;i&gt;Born Of Frustration&lt;/i&gt; darf auch heute noch in der Indie-Disco getanzt werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich machen &lt;i&gt;James&lt;/i&gt; auf &lt;i&gt;La Petite Mort&lt;/i&gt; das Gleiche, was sie schon immer machten und was sie am Besten können: seichte und massenkompatible Rock-Songs. Nur, dass ihnen im Gegensatz zu früher die Ecken und Kanten fehlen. Alles wirkt durchdachter und vorhersehbarer.&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben wollte Frontmann Tim Booth trotz des vorausgegangenen Todes seiner 90-jährigen Mutter und einer 70-jährigen eng vertrauten Freundin, keine traurige Platte machen. So weit, so gut. In diesem Zusammenhang verwundert auch der bedeutungsschwangere Albumtitel &lt;i&gt;La Petite Mort&lt;/i&gt; nicht, der übersetzt nicht nur „Der kleine Tod“ bedeutet, sondern metaphorisch auch den Orgasmus umschreibt. Der Anfang und das Ende vom Leben. Das Konzept hätte durchaus auch aufgehen und interessant werden können. Nur leider scheitert es an der allzu perfekten Umsetzung, die die ohnehin schon seichten Stücke diesmal komplett weich spült und somit den emotionalen Zugang zum Hörer nicht auf Anhieb schafft. Der Versuch durch die abrupten Enden, die einige der Songs nehmen, doch noch so etwas wie Unregelmäßigkeit hereinzubringen, wirkt eher wie eine künstlich gewollte Anspielung auf den Albumtitel, als auf ein gekonnt eingesetztes Stilmittel.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin eines hat &lt;i&gt;La Petite Mort&lt;/i&gt; im Dasein zwischen Leben und Tod geschafft: Weit von orgasmischen Sphären entfernt und trotz aller Kritik ist sie im Vergleich zu manch anderen Veröffentlichungen immer noch viel zu gut um sie komplett zu ignorieren. Sie wird überleben und funktionieren. Ja, man kann also alles richtig machen. Muss man aber nicht.
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/06/james-la-petite-mort-rezension-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiHDLmO3db4GQ-IlszaltwHkvL48wSiOZIUR1M0BMXgRVb8RlxM52dIs-oJQHL1fSj1sE8tNn8ahxt9lG5N92pkoq04Gu3mFGbKaEfpDtpsjumO4f2hRu2jKLtWNzvJ4hDL3LB_2VJcd58/s72-c/james-la-petite-mort.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-5713595294065116337</guid><pubDate>Thu, 05 Jun 2014 06:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-08-18T22:28:33.813+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konzertberichte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">MOSCOW METRO</category><title>Konzertbericht: MOSCOW METRO live in Nürnberg - 28. Mai 2014</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi910ZW3lQvNDuw8PAhp2l52cB36ec98suhrdif6HzCk11osGMhE7b_yiBbqASJMiqYKIBoqR8KUMcKE6tOtRTrhbQj6zL26p0pulAgjl23JKX0GCKTN-uYYFNGs3QikxikedL3A5W6N44/s1600/moscow-metro-live.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img alt="MOSCOW METRO" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi910ZW3lQvNDuw8PAhp2l52cB36ec98suhrdif6HzCk11osGMhE7b_yiBbqASJMiqYKIBoqR8KUMcKE6tOtRTrhbQj6zL26p0pulAgjl23JKX0GCKTN-uYYFNGs3QikxikedL3A5W6N44/s1600/moscow-metro-live.jpg" height="111" title="MOSCOW METRO" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Die Chance, eine musikalisch aufstrebende Band am Anfang ihrer Karriere live erleben zu können, bietet sich nicht alle Tage. Ein Glücksfall, dass &lt;a href="http://www.amublo.de/2014/04/bandvorstellung-moscow-metro.html" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;MOSCOW METRO&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; aus Irland im Rahmen ihres Deutschland-Debüts auch in Nürnberg spielen. Obwohl es den ganzen Tag wie aus Eimern regnet, scheint das schlechte Wetter die Vorfreude der Konzertbesucher nicht zu trüben. Der Nürnberger &lt;i&gt;MUZclub&lt;/i&gt; ist überaus gut besucht, als die vier Jungs gegen 21:00 Uhr die Bühne betreten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach den ersten Klängen ihres kühlen Post-Punk-Sounds gelingt es ihnen, die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen. Kraftvoll und überzeugend geben sie neben den Songs ihrer vielversprechenden Debüt-EP &lt;i&gt;Spirit Of A City&lt;/i&gt; auch neue bislang unveröffentlichte Stücke zum Besten. Die aufgeschlossene Fangemeinde geht begeistert mit. Selbst Verspieler und kleinere technische Pannen werden von den Jungs humorvoll und souverän gemeistert. So verwundert es auch nicht, dass die mitreißende Stimmung an diesem Abend durchgehend anhält.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie ihr Set mit (Akustik-)Coverversionen von &lt;i&gt;The Replacements&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Echo &amp;amp; The Bunnymen&lt;/i&gt; und den &lt;i&gt;Pixies&lt;/i&gt; beenden, haben sich die Sympathien des Publikums längst in Begeisterung gesteigert. Das Konzert ist viel zu schnell vorbei. Man hätte &lt;i&gt;MOSCOW METRO&lt;/i&gt; durchaus noch länger zuhören können. Bleibt nur noch auf eine baldige Wiederholung zu hoffen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage von &lt;i&gt;MOSCOW METRO&lt;/i&gt;: &lt;a href="http://moscowmetromusic.com/" target="_blank"&gt;moscowmetromusic.com&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/06/konzertbericht-moscow-metro-live-in-nuernberg.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi910ZW3lQvNDuw8PAhp2l52cB36ec98suhrdif6HzCk11osGMhE7b_yiBbqASJMiqYKIBoqR8KUMcKE6tOtRTrhbQj6zL26p0pulAgjl23JKX0GCKTN-uYYFNGs3QikxikedL3A5W6N44/s72-c/moscow-metro-live.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-1307263652263357386</guid><pubDate>Fri, 30 May 2014 15:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T09:42:14.215+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">INVSN</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><title>Rezension: INVSN - INVSN</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="INVSN - INVSN" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgydt9C-IW6jMJQM_O43cqH8Laf8N1PgoSJG1doYPVC2dYFhtMg52SByGD8k-JX4YRmYF3rN_WQm2e6MpgqI0fVKUuhrULtupH03JbDdA9VHqmFo09thgqhYtpcsRuKeoYI1fFXeAkqQMQ/s1600/invsn-invsn.jpg" height="200" title="INVSN - INVSN" width="195" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Hinter dem selbstbetitelten Debütalbum von &lt;i&gt;INVSN&lt;/i&gt; steckt die aktuelle fünfköpfige Formation des schwedischen Sängers und Gitarristen Dennis Lyxzén, der bereits Ende der 90er-Jahre mit seiner Hardcore-Band &lt;i&gt;Refused&lt;/i&gt; und dem Kult-Album &lt;i&gt;The Shape Of Punk to Come&lt;/i&gt; bekannt wurde. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich &lt;i&gt;Refused&lt;/i&gt; kurz nach ihrem Durchbruch trennten, wirkte Lyxzén in unzähligen weiteren Bandprojekten mit und betritt nun mit &lt;i&gt;INVSN&lt;/i&gt; den Indie-Pop-Sektor. In mehreren Ländern erschien die Platte bereits 2013. Ab dem 30. Mai 2014 ist sie schließlich auch in Deutschland erhältlich.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektrum von &lt;i&gt;INVSN&lt;/i&gt; reicht von rockigeren und eingängigen Nummern wie &lt;i&gt;Down In The Shadows&lt;/i&gt; über Alternative-Pop-Songs wie &lt;i&gt;Inheritance&lt;/i&gt; bis hin zu ruhigeren Stücken wie &lt;i&gt;The Hate&lt;/i&gt;. Experimentelle Innovationen sucht man auf der Platte leider vergebens. Qualitativ können sich &lt;i&gt;INVSN&lt;/i&gt; mit ihrem Indie-Pop-Rock-Sound jedoch mühelos in die Riege illustrer Bands wie &lt;i&gt;Interpol&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;The National&lt;/i&gt; einreihen. Als Anspieltipps seien das bereits erwähnte &lt;i&gt;Down In The Shadows&lt;/i&gt;, das vorwärtstreibende &lt;i&gt;Our Blood&lt;/i&gt; und das leicht atmosphärisch-düster angehauchte Stück &lt;i&gt;It’s All Coming Back&lt;/i&gt; empfohlen. Das Booklet der CD liefert erfreulicherweise die Songtexte mit. Ein Umstand, den andere CDs oder LPs oft vermissen lassen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn mit &lt;i&gt;INVSN&lt;/i&gt; das Rad nicht neu erfunden wurde, legt das gleichnamige schwedische Quintett mit diesem Debütalbum eine äußerst gelungene Indie-Rock-Scheibe vor, der man sich als Fan dieses Genres nicht entziehen kann.&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/05/invsn-invsn-rezension-review.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgydt9C-IW6jMJQM_O43cqH8Laf8N1PgoSJG1doYPVC2dYFhtMg52SByGD8k-JX4YRmYF3rN_WQm2e6MpgqI0fVKUuhrULtupH03JbDdA9VHqmFo09thgqhYtpcsRuKeoYI1fFXeAkqQMQ/s72-c/invsn-invsn.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-3109865964853066430</guid><pubDate>Fri, 09 May 2014 13:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T09:47:49.897+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seasurfer</category><title>Interview mit Seasurfer: "Wir machen coolen Dreampunksound!"</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Seasurfer" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEigt-KdFT6mPfg6WgBt4yLKinM2pOuB-S8sTyGSoPJasTPfD_LucohKWDqDX4ce_jObnXdt_IacNT2iBX33WZ3e4-LmSdRbZXPUwWhzq87jLn40zM1TDKDeYaxNL1CTN4oQf06wsgkgjqE/s1600/seasurfer.jpg" height="95" title="Seasurfer" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;SEASURFER ist das neue Projekt rund um Sängerin und Frontfrau Dorian E. aus Berlin, Songschreiber und Gitarrist Dirk aus Hamburg und Bassist Mikel aus Bayreuth. Obwohl als Blütezeit des Shoegaze bekanntlich die Zeit Ende der 80er- bis Mitte der 90er-Jahre gilt, existierten vereinzelt immer wieder Bands, die diese Musikrichtung auch nach dem Jahrtausendwechsel noch aufgriffen. So auch SEASURFER, die mit ihrem Debütalbum DIVE IN diesen nostalgischen Sound erneut aufleben lassen. Wie es dazu kam, und einige weitere Fragen, beantworteten mir SEASURFER im Rahmen des folgenden Interviews...&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Der Name &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; erinnert spontan an Sonne, Strand und Meer. War diese Assoziation beabsichtigt oder was bedeutet der Bandname für euch?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Meer ist schon nah dran… Es geht irgendwie um das Surfen auf der eigenen Soundwelle. Die Flagge auf unserem Albumcover kommt auch von der Nordsee. Als Hamburger ist man schon eher See-affin, die Alpen sind einfach zu weit weg.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihr wohnt zwar alle in Deutschland, eure jeweiligen Wohnorte liegen jedoch mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt. Wie kamt ihr dazu, gemeinsam eine Band zu gründen und wie organisiert ihr eure Bandproben?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Die Songs habe ich in meinem kleinen Studio in Hamburg gemacht und Dorian hat in Berlin die Vocals dazu gebaut. Ich habe für die Band eine coole Sängerin gesucht und diese mit Dorian gefunden. Mikel ist ein alter Freund von ihr. Proben brauchten wir bisher nicht, denn die Songs spiele ich immer erst einmal komplett ein und danach kommen die anderen dazu. Easy, in Zeiten des schnellen Internets.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dorian, du bist unter anderem auch als Sängerin von &lt;i&gt;Dear Strange&lt;/i&gt; bekannt und du Dirk, als Gitarrist von &lt;i&gt;Dark Orange&lt;/i&gt;. Legt ihr eure bisherigen Projekte wegen &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; nun erst einmal auf Eis?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dorian:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Dear Strange&lt;/i&gt; liegt nicht auf Eis, ich arbeite mit meinem Projektpartner parallel weiter an unserem Album.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Mit &lt;i&gt;Dark Orange&lt;/i&gt; habe ich 2010 und 2012 die letzten Alben veröffentlicht, eine Pause passt jetzt… Zumal &lt;i&gt;Dark Orange&lt;/i&gt; eher ruhiger &lt;i&gt;Dreampop&lt;/i&gt; ist, &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; aber eher &lt;i&gt;Dreampunk&lt;/i&gt;.   
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mikel, du bist nicht nur als Bandmusiker, sondern auch als Theatermusiker und Schauspieler tätig. Wo siehst du die Vor- und Nachteile dieser einzelnen künstlerischen Tätigkeiten und welche von ihnen bereitet dir am meisten Spaß?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mikel:&lt;/b&gt; Ich sehe da keine Nachteile und Spaß habe ich bei allen kreativen und künstlerischen Dingen. In der Entstehung des Albums war ich wohl eine gute Ergänzung, einerseits meine musikalische Erfahrung und andererseits mein technisches Know-how mit einfließen zu lassen. Als Theatermusiker agierst du eher hinter der Bühne, hast eine wichtige und tragende Funktion, so sehe ich mich auch bei &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt;. Das funktionierte sehr gut.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im Juni 2014 erscheint euer Debütalbum &lt;i&gt;Dive In&lt;/i&gt;. Dirk, woher nimmst du als Songschreiber der Band die Inspirationen für eure Songs und welchen Einfluss haben die anderen Bandmitglieder auf die Entstehung der Songs von &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt;?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Der &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt;sound ist schon meiner, denn ich spiele erst einmal alle Instrumente selbst ein. Ich wollte einen Sound, wie ich ihn heute selbst suche und kaum finde. Wir veröffentlichen in den USA und UK auf &lt;i&gt;Saint Marie Records&lt;/i&gt; (neben &lt;i&gt;Membran&lt;/i&gt; für Europa). Die haben noch ein paar Gitarrenbands, bei denen ich mich zu Hause fühle. Bei &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; spüre ich meine alten Helden wie die &lt;i&gt;Ramones&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Hüsker Dü&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Sonic Youth&lt;/i&gt;. Insgesamt klingt es für mich wie eine Mischung aus &lt;i&gt;My Bloody Valentine&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Placebo&lt;/i&gt; und altem David Bowie. Ich mag diesen zeitlosen Sound sehr. Insoweit sehe ich uns auch nicht als alte Nostalgiker, sondern als Band mit einem coolen &lt;i&gt;Dreampunk&lt;/i&gt;sound.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu eurem Song &lt;i&gt;We Run&lt;/i&gt; habt ihr vor kurzem einen Videoclip veröffentlicht. Wo fanden die Dreharbeiten zu dem Clip statt und wie gestaltete sich der Videodreh?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Der Videodreh fand in der Nähe von Valencia statt, die Aufnahmen mit Dorian entstanden in Berlin. Der spanische Videokünstler Alvaro del Hierro fand unseren Sound gut und hatte Lust, etwas mit uns zu drehen. Auch mit unserem US-Label haben wir ein Video zum Albumopener &lt;i&gt;Stay&lt;/i&gt; gedreht, das ist eher ein Trip…
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Euer Debütalbum wird in Europa, Asien und in den USA erscheinen. Knüpft ihr bestimmte Hoffnungen oder gar Erwartungen an &lt;i&gt;Dive In&lt;/i&gt;?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Wir haben ein Label in den USA und eines hier in Deutschland und damit eine weltweite Veröffentlichung. Wir haben keine Ahnung, was passieren wird. Das Wichtigste für uns ist, weiter Musik zu machen. Solange ich selbst auch Luftgitarre zu unseren Songs spielen mag ist alles prima (geht nämlich gut mit Kopfhörer auf und Lautstärke auf „10“).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie sehen eure Zukunftspläne bezüglich &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; aus? Werden euch eure Fans demnächst auch live erleben dürfen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dirk:&lt;/b&gt; Ich habe bereits die ersten Songs für das nächste Album fertig und es wird eher noch schneller werden. Wir sprechen gerade mit einer Bookingagentur, die uns in einige Festivals reinbuchen wird.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielen Dank für das Interview!&lt;/b&gt;
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/05/interview-mit-seasurfer-wir-machen-coolen-dreampunk-sound.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEigt-KdFT6mPfg6WgBt4yLKinM2pOuB-S8sTyGSoPJasTPfD_LucohKWDqDX4ce_jObnXdt_IacNT2iBX33WZ3e4-LmSdRbZXPUwWhzq87jLn40zM1TDKDeYaxNL1CTN4oQf06wsgkgjqE/s72-c/seasurfer.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-5705813882137208046</guid><pubDate>Mon, 05 May 2014 17:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-12-13T03:54:20.110+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alien Hand Syndrome</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bandvorstellungen</category><title>Bandvorstellung: Alien Hand Syndrome</title><description>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img alt="Alien Hand Syndrome" border="0" height="212" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgomGfB7Y1srhEq8HvfVZv9P56s9L15ws02QIKgfP_W60AG-2OS8n3KShBBFVUSats5asXRanbkcsA_9EzM5d7VVBAAeM1XOl4s6_d1nxnCFCip9uFVydvKQglLNDggvKLfg-VxXLFWtx8/s320/alien-hand-syndrome.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Alien Hand Syndrome" width="320" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;A. H. S. / Foto: Florian Wieser. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Wahrscheinlich muss man &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt;, das Projekt des österreichischen Sängers und Multiinstrumentalisten Clemens Engert, gar nicht mehr groß vorstellen. Schließlich veröffentlichte er bereits 2011 sein Debütalbum &lt;i&gt;The Sincere and the Cryptic&lt;/i&gt;, dem es durch die Besprechung in mehreren größeren Szenemagazinen schnell gelang, die Aufmerksamkeit eines breiteren Publikums auf sich zu ziehen. Wer sich nicht zu den Lesern einschlägiger Szenezeitschriften zählt, mag das entgangen sein und so war auch mir &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt; bis vor Kurzem leider völlig unbekannt. Erfreulicherweise konnte ich diesen Zustand mittlerweile ändern und habe es nicht bereut.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst der Musik von &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt; liegt darin, einerseits völlig eigenständig und innovativ und andererseits auf suspekte Weise vertraut zu wirken. Diese Widersprüchlichkeit zieht sich durch seine gesamten Werke. Für den Hörer ist es schier unmöglich, die Musik in ihrer detailverliebten Komplexität vollständig zu erfassen. Im Grunde ist dies auch nicht nötig, denn sie lebt fast ausschließlich von der Emotionalität, die sie an den Hörer transportiert. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name seines zweiten und aktuellen Albums &lt;i&gt;Slumber&lt;/i&gt; spielt unbeabsichtigt auf ein Problem an, unter dem viele Alben eher ruhigerer Natur und melancholischer Grundstimmung leiden: Obwohl grundsätzlich schön anzuhören, langweilen sie spätestens nach dem dritten Song und dienen anschließend bestenfalls noch als Einschlafhilfe. &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt; umgeht dieses Problem gekonnt, indem er mit einer unbändigen Leidenschaft konsequent auf Emotionalität spielt. So gelingt es ihm einen Sound zu kreieren, der trotz seiner Schönheit über genug Ecken und Kanten verfügt, um auch nach mehrmaligem Hören noch kurzweilig und spannend zu bleiben. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die intensive Konfrontation mit &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt;s unterschiedlichen Emotionen birgt für den Hörer aber auch die Gefahr der Überforderung, da eine Konfrontation mit fremden Gefühlen selten ohne eine Konfrontation mit den eigenen Gefühlen einhergeht. Letztendlich bleibt der Hörer in seiner Entscheidung jedoch frei, wie intensiv er sich auf die Musik einlassen möchte.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage von &lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt;: &lt;a href="https://www.alien-hand-syndrome.com/" target="_blank"&gt;www.alien-hand-syndrome.com&lt;/a&gt;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alien Hand Syndrome&lt;/i&gt; auf &lt;i&gt;SoundCloud&lt;/i&gt;:
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://soundcloud.com/alienhandsyndrome/" target="_blank"&gt;https://soundcloud.com/alienhandsyndrome&lt;/a&gt;.
</description><link>http://www.amublo.de/2014/05/bandvorstellung-alien-hand-syndrome.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgomGfB7Y1srhEq8HvfVZv9P56s9L15ws02QIKgfP_W60AG-2OS8n3KShBBFVUSats5asXRanbkcsA_9EzM5d7VVBAAeM1XOl4s6_d1nxnCFCip9uFVydvKQglLNDggvKLfg-VxXLFWtx8/s72-c/alien-hand-syndrome.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-5208712607651079880</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2014 15:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T09:48:12.080+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reviews</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezensionen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seasurfer</category><title>Rezension: Seasurfer - Dive In</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Seasurfer - Dive In" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiMwZOLM32QwiewdsFU1QTgFMbugj7_aZOG4IEinwY_GwRXbpvMVhUolkQroePrrlwW3RW9ppkn2X2hyGhVPEOTyQfwxkDzFcTkl4q5fbUC-52hdMHJqzD8fF_iBh5S9tP7kk3y6pguciQ/s1600/seasurfer-dive-in.jpg" height="187" title="Seasurfer - Dive In" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Das Debütalbum &lt;i&gt;Dive In&lt;/i&gt; von &lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; ist das Zusammentreffen der tonnenschweren Noise-Gitarrenwände von Songschreiber und Gitarrist Dirk Knight mit der energischen und charismatischen Stimme von Sängerin Dorian E. und dem dramatisch klingenden Bass von Bassist Mikel Wegener.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Seasurfer&lt;/i&gt; erinnern mit &lt;i&gt;Dive In&lt;/i&gt; stark an Shoegaze-Bands wie &lt;i&gt;Cocteau Twins&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Slowdive&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Lush&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Ride&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;The Jesus and Mary Chain&lt;/i&gt; und bezeichnen ihren Sound selbst als Dreampunk. Die zehn Songs der CD bestechen ausnahmslos durch mehrstimmigen Gitarrensound, den Einsatz von Synthesizern sowie Distortion-, Flanger- und Halleffekte.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderer Anspieltipp sei neben dem tanzbaren Opener &lt;i&gt;Stay&lt;/i&gt; das ebenfalls tanzbare und sehr eingängige Stück &lt;i&gt;Cloudjumping&lt;/i&gt; genannt, dessen überraschendes Ende nahtlos in den sphärischen Folgetrack &lt;i&gt;Under Water&lt;/i&gt; übergeht. Freunden der etwas ruhigeren Klänge sei zusätzlich der dem Debütalbum namensgebende Song &lt;i&gt;Dive In (Nacht Nukleus)&lt;/i&gt; empfohlen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dank dem hohen Wiedererkennungswert der Stimme von Sängerin Dorian E. beim erstmaligen Hören der CD die Frage stellt, woher einem die Stimme bekannt vorkomme, dem sei gesagt, dass Dorian E. bereits als Sängerin der Elektrowave-Band &lt;i&gt;Dear Strange&lt;/i&gt; sowie aus der einen oder anderen Zusammenarbeit mit dem Minimal-Projekt &lt;i&gt;Keen K&lt;/i&gt; bekannt sein dürfte. Auch Gitarrist und Songschreiber Dirk Knight ist als Gründer der 90er-Dreampopband &lt;i&gt;Dark Orange&lt;/i&gt; längst kein Neuling mehr in der Musiklandschaft. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist der CD kein Booklet mit weiterführenden Informationen beigefügt, sondern es wurden lediglich Tracklist, Danksagungen und Credits direkt auf das doppelt aufklappbare Pappcover gedruckt. Eine optische Aufwertung erfährt die CD jedoch durch die jeweiligen Porträts der drei Bandmitglieder, die man beim Aufklappen im Inneren des Covers findet.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dive In&lt;/i&gt; ist mit seinen Gitarren- und Synthesizerwänden das gelungene Debütalbum einer überaus hörenswerten Band, die trotz aller Vergleiche ihren ganz eigenen Sound mitbringt und Lust auf mehr macht.&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/04/rezension-seasurfer-dive-in.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiMwZOLM32QwiewdsFU1QTgFMbugj7_aZOG4IEinwY_GwRXbpvMVhUolkQroePrrlwW3RW9ppkn2X2hyGhVPEOTyQfwxkDzFcTkl4q5fbUC-52hdMHJqzD8fF_iBh5S9tP7kk3y6pguciQ/s72-c/seasurfer-dive-in.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-3927061432220471580</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2014 14:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-03-03T17:31:48.764+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bandvorstellungen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">The Rain and the Sidewalk</category><title>Bandvorstellung: The Rain and the Sidewalk</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="The Rain and the Sidewalk" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEibIZVfRxLdFFO3EboXyCrLXxaK8lo6zIEZKFivR8shwHTl2P6X0cPd-ILIK1vTwTAYLkLgBdmIHyjiRBf0q-pqEqwdH7-Mjc4r5haSvsfGM3xRB99hGHA340n1iHrW_DAOoZafQLdC5C0/s1600/the-rain-and-the-sidewalk.jpg" height="166" title="The Rain and the Sidewalk" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Obwohl die kanadische Postpunk- und Darkwave-Band &lt;i&gt;The Rain and the Sidewalk&lt;/i&gt; bereits seit 2001 existiert und fünf Tonträger veröffentlichte, gilt sie hierzulande noch als Geheimtipp.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formation besteht in erster Linie aus Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalist Trevor Michael Thompson, der das Projekt sowohl bei Liveauftritten als auch bei Songaufnahmen mit verschiedenen Musikern bereichert. Seit längerem stehen ihm bei &lt;i&gt;The Rain and the Sidewalk&lt;/i&gt; hauptsächlich Sängerin Shannon Hallett und Bassist Wayde Compton zur Seite. Bevor sich die Band auf ihrer aktuellen EP mit dem sperrigen Namen &lt;i&gt;Life in a Strange New Room – Fairy‐tales in a Beautiful Garden&lt;/i&gt; daran wagte, drei Songs von &lt;i&gt;Joy Division&lt;/i&gt; zu covern, überzeugte sie im Vorfeld jahrelang mit eigenem Material.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskografie:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Debütalbum &lt;i&gt;Inanimate&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2008 EP &lt;i&gt;Redundant&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2009 Doppel-CD &lt;i&gt;Weakness&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2011 EP &lt;i&gt;Stuck&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2013 EP &lt;i&gt;Life in a Strange New Room – Fairy‐tales in a Beautiful Garden&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich erschienen einige ihrer Songs auf diversen Compilations. Für 2014 sind die Veröffentlichung des neuen Albums &lt;i&gt;Nadir&lt;/i&gt; und eine Europa-Tour geplant.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen und kostenlose Downloads der Band findet ihr auf deren Homepage unter &lt;a href="http://www.therainandthesidewalk.com/" target="_blank"&gt;www.therainandthesidewalk.com&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/04/bandvorstellung-the-rain-and-the-sidewalk.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEibIZVfRxLdFFO3EboXyCrLXxaK8lo6zIEZKFivR8shwHTl2P6X0cPd-ILIK1vTwTAYLkLgBdmIHyjiRBf0q-pqEqwdH7-Mjc4r5haSvsfGM3xRB99hGHA340n1iHrW_DAOoZafQLdC5C0/s72-c/the-rain-and-the-sidewalk.jpg" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2497894991028510953.post-6361331219856698400</guid><pubDate>Thu, 17 Apr 2014 10:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-08-18T22:31:20.269+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Heiter bis Wolkig</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">News</category><title>Heiter bis Wolkig: Tourdaten und neue Single Generation D</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="Heiter bis Wolkig" border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjKyqxQ9nGUbiyiHqDENf_1X0K7KaJwv8yBvsdQ6o-W7mo9aJByY_ApqfWskR2UJjE1x-OHCo0loz3IE-7THPgKuTJcUZzwow44-DC-ocsK6_xJEc35iG2j9C3U01gGA3dTxYLeP-mnkic/s1600/heiter-bis-wolkig.jpg" height="200" title="Heiter bis Wolkig" width="199" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Die Kölner Punkband &lt;i&gt;Heiter bis Wolkig&lt;/i&gt; wurde bereits in den 1980er Jahren gegründet und durch ihren Szenehit &lt;i&gt;Hey Rote Zora&lt;/i&gt; Anfang der 90er Jahre überregional bekannt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach insgesamt über 1.100 Liveauftritten haben die Punk-Kabarettisten immer noch nicht genug und touren im Frühling und Sommer 2014 erneut durch Deutschland.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab erscheint ihre neue CD-Single &lt;i&gt;Generation D&lt;/i&gt; (A-Seite) und &lt;i&gt;Scheißlieder&lt;/i&gt; (B-Seite). Beide Songs pöbeln in gewohnter Punk-Manier gegen gesellschaftliche Themen. &lt;i&gt;Generation D&lt;/i&gt; wendet sich dabei auf trotzig-satirische Weise gegen Deutschlands Hotel-Mama-Generation und &lt;i&gt;Scheißlieder&lt;/i&gt; kritisiert oberflächliche Pop-Musik-Texte und Interpreten. Natürlich stets versehen mit einer gehörigen Portion Selbstironie.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tourdaten &lt;i&gt;Heiter bis Wolkig&lt;/i&gt; 2014:&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. Mai - Oldenburg - PunkAplatz&lt;br /&gt;
02. Mai - Borna - "Rock am Kuhteich"-Festival&lt;br /&gt;
03. Mai - Zwickau - "If the kids are united against racism"-Festival&lt;br /&gt;
04. Mai - Oebisfelde - "30 years and still punk and drunk"-Festival&lt;br /&gt;
16. Mai - Köln - Museum am Zülpicher Platz&lt;br /&gt;
20. Juni - Merkers - "Rock am Berg"-Festival&lt;br /&gt;
12. Juli - Bochum - Wageni&lt;/div&gt;
</description><link>http://www.amublo.de/2014/04/heiter-bis-wolkig-tourdaten-und-neue-single-generation-d.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjKyqxQ9nGUbiyiHqDENf_1X0K7KaJwv8yBvsdQ6o-W7mo9aJByY_ApqfWskR2UJjE1x-OHCo0loz3IE-7THPgKuTJcUZzwow44-DC-ocsK6_xJEc35iG2j9C3U01gGA3dTxYLeP-mnkic/s72-c/heiter-bis-wolkig.jpg" width="72"/></item></channel></rss>